20. Oktober 2017

Weltstottertag 2017: Patientengeschichte Vom Stotternden zum Sprachjongleur

Bad Emstal/Kassel (ots)Der Weg von Kai Bosch ist außergewöhnlich. Bei dem 20-Jährigen wurde im Kindesalter Stottern festgestellt. Doch davon ließ er sich nicht aufhalten. Heute hat der Poetry-Slammer den Umgang mit Sprache zu seinem Hobby gemacht. „Mein wichtigster Tipp: Bleibt dran und lasst Euch nicht von Eurem Ziel abbringen“, verrät Kai Bosch. Als Kind hatte er große Probleme beim Sprechen. Kaum ein Satz wollte problemlos über seine Lippen. Ein Arzt bestätigte schließlich bei Kai chronisches Stottern. Weltweit sind 72.000.000 Menschen vom Stottern betroffen. Die Diagnose schreckte Kai aber nicht ab. Im Gegenteil: Statt Sprache zu meiden, begann er sich für sie zu interessieren. Er fing an, Gedichte und Kurzgeschichte zu schreiben. Sein Ziel: Ein eigenes Buch zu veröffentlichen. Vor drei Jahren erfüllte sich Kai diesen Traum. Er brachte den Comedy-Roman „Laberaffe“ heraus, der von einem frustrierten jungen Mann handelt. >> Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier [URL]