22. Oktober 2003

Stottern ist nicht heilbar. Aber jeder kann lernen, dauerhaft flüssiger zu sprechen

Pressemitteilung der Kasseler Stottertherapie zum 6. Welttag des Stotterns am 22. Oktober Bad Emstal (KST) Stottern ist eine organisch bedingte Sprechbehinderung und hat nichts mit Dummheit oder neurotischen Störungen zu tun. Stottern ist allerdings – wenn auch oft Heilung versprochen wird – nicht heilbar. „Das sollte junge und erwachsene Menschen mit dieser weit verbreiteten Sprechbehinderung (1 % der Weltbevölkerung) aber keineswegs entmutigen. In jedem Alter können Stotterer lernen, dauerhaft flüssiger zu sprechen und damit selbstbewusster zu leben“, erklärt anlässlich des 6. Welttages des Stotterns Dr. Alexander Wolff von Gudenberg, BetroffenerBetroffener: Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen. und Facharzt für Allgemeinmedizin, Stimm- und Sprachstörungen. Dr. Alexander Wolff von Gudenberg weiß, wovon er spricht. Er hat seine schwere Sprechstörung weitgehend besiegt und die erfolgreiche Methodik zum Konzept des Instituts der Kasseler Stottertherapie zusammen gefasst. > Vollständige Pressemitteilung [PDF]