18. Oktober 2017

Onlinetherapie hilft gegen Stottern genauso wirksam wie Präsenztherapie

Frankfurt am Main, 18. Oktober 2017Rund 800.000 Menschen in Deutschland sind vom Stottern betroffen, darunter rund 60.000 Menschen in Hessen. Seit vier Jahren bietet das Institut der Kasseler Stottertherapie Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Stottertherapie auch als reine OnlinetherapieOnlinetherapie: Diese Form der Therapie ist eine Kombination aus Einzel- und Gruppensitzungen und findet im virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen. statt. an. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen anlässlich des Welttags des Stotterns am Sonntag, 22. Oktober, hin. Daten einer Studie, die die TK gemeinsam mit dem Institut der Kasseler Stottertherapie durchgeführt hat, zeigen, dass die OnlinetherapieOnlinetherapie: Diese Form der Therapie ist eine Kombination aus Einzel- und Gruppensitzungen und findet im virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen. statt. die Symptome des Stotterns genauso signifikant reduziert wie die vergleichbare PräsenztherapiePräsenztherapie: Bei dieser Form der Therapie befindet sich der Patient während des gesamten Intensivkurses in der Einrichtung des Therapieanbieters.. Der Erfolg der OnlinetherapieOnlinetherapie: Diese Form der Therapie ist eine Kombination aus Einzel- und Gruppensitzungen und findet im virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen. statt. zeigt aus Sicht der TK in Hessen, dass telemedizinische Anwendungen einen wertvollen Beitrag in der Patientenversorgung leisten können. >> Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier [URL]