22. Oktober 2004

Kasseler Stottertherapie fordert: Alle Stottertherapien in Deutschland sollen sich einer wissenschaftlichen Erfolgskontrolle stellen

Pressemitteilung der Kasseler Stottertherapie zum 7. Welttag des Stotterns am 22. Oktober 2004 Bad Emstal (KST) Stotternde Menschen haben oft eine Odyssee durch verschiedenste Stottertherapien hinter sich. Von den 800.000 stotternden Menschen in Deutschland sind viele mutlos und verzweifelt auf der Suche nach einer für sie erfolgreichen Therapieform. Hilfesuchende Stotterer können derzeit die unüberschaubare Anzahl von Stottertherapien in Deutschland in ihrer Wirkung nicht beurteilen und miteinander vergleichen. Deshalb fordert Dr. Alexander Wolff von Gudenberg, BetroffenerBetroffener: Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen. und Leiter des Instituts der Kasseler Stottertherapie im nordhessischen Bad Emstal, anlässlich des 7. Welttages des Stotterns: „Alle Stottertherapien sollen sich einer wissenschaftlichen Erfolgskontrolle stellen, um mehr Transparenz für hilfesuchende stotternde Menschen zu schaffen, ihnen eine Orientierung zu geben und Scharlatanen auf diesem Gebiet das Handwerk zu legen.“ > Vollständige Pressemitteilung [PDF]