Glossar

Ambulante StottertherapieAmbulante Stottertherapie: Hier sucht der Stotternde den Behandlungsort auf, meist ist dieser eine logopädische Praxis. Die Termine finden in regelmäßigen Abständen (meist 1-2-mal wöchentlich) statt.
- Hier sucht der Stotternde den Behandlungsort auf, meist ist dieser eine logopädische Praxis. Die Termine finden in regelmäßigen Abständen (meist 1-2-mal wöchentlich) statt.
ArtikulationArtikulation: Bedeutet frei übersetzt ‚deutliches aussprechen‘. Sie beschreibt den motorischen Prozess des Sprechens sowie die deutliche Aussprache der Laute.
- Bedeutet frei übersetzt ‚deutliches aussprechen‘. Sie beschreibt den motorischen Prozess des Sprechens sowie die deutliche Aussprache der Laute.
AuffrischungskursAuffrischungskurs: 2 AuffrischungskurseAuffrischungskurse: 2 Auffrischungskurse (Jugendliche und Erwachsene, Dauer 3 Tage) oder 3 Auffrischungskurse (FranKa, Dauer 2 Tage und Kinder, Dauer 3 Tage), sind fester Bestandteil der NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. und finden in regelmäßigen Abständen statt. Sie dienen der Aufarbeitung der Sprecherfahrungen zu Hause, der Weiterentwicklung des neuen Sprechens und dem Setzen neuer Ziele. (Jugendliche und Erwachsene, Dauer 3 Tage) oder 3 AuffrischungskurseAuffrischungskurse: 2 Auffrischungskurse (Jugendliche und Erwachsene, Dauer 3 Tage) oder 3 Auffrischungskurse (FranKa, Dauer 2 Tage und Kinder, Dauer 3 Tage), sind fester Bestandteil der NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. und finden in regelmäßigen Abständen statt. Sie dienen der Aufarbeitung der Sprecherfahrungen zu Hause, der Weiterentwicklung des neuen Sprechens und dem Setzen neuer Ziele. (FranKa, Dauer 2 Tage und Kinder, Dauer 3 Tage), sind fester Bestandteil der NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. und finden in regelmäßigen Abständen statt. Sie dienen der Aufarbeitung der Sprecherfahrungen zu Hause, der Weiterentwicklung des neuen Sprechens und dem Setzen neuer Ziele.
- 2 AuffrischungskurseAuffrischungskurse: 2 Auffrischungskurse (Jugendliche und Erwachsene, Dauer 3 Tage) oder 3 Auffrischungskurse (FranKa, Dauer 2 Tage und Kinder, Dauer 3 Tage), sind fester Bestandteil der NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. und finden in regelmäßigen Abständen statt. Sie dienen der Aufarbeitung der Sprecherfahrungen zu Hause, der Weiterentwicklung des neuen Sprechens und dem Setzen neuer Ziele. (Jugendliche und Erwachsene, Dauer 3 Tage) oder 3 AuffrischungskurseAuffrischungskurse: 2 Auffrischungskurse (Jugendliche und Erwachsene, Dauer 3 Tage) oder 3 Auffrischungskurse (FranKa, Dauer 2 Tage und Kinder, Dauer 3 Tage), sind fester Bestandteil der NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. und finden in regelmäßigen Abständen statt. Sie dienen der Aufarbeitung der Sprecherfahrungen zu Hause, der Weiterentwicklung des neuen Sprechens und dem Setzen neuer Ziele. (FranKa, Dauer 2 Tage und Kinder, Dauer 3 Tage), sind fester Bestandteil der NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. und finden in regelmäßigen Abständen statt. Sie dienen der Aufarbeitung der Sprecherfahrungen zu Hause, der Weiterentwicklung des neuen Sprechens und dem Setzen neuer Ziele.
AuffrischungskurseAuffrischungskurse: 2 Auffrischungskurse (Jugendliche und Erwachsene, Dauer 3 Tage) oder 3 Auffrischungskurse (FranKa, Dauer 2 Tage und Kinder, Dauer 3 Tage), sind fester Bestandteil der NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. und finden in regelmäßigen Abständen statt. Sie dienen der Aufarbeitung der Sprecherfahrungen zu Hause, der Weiterentwicklung des neuen Sprechens und dem Setzen neuer Ziele.
- 2 AuffrischungskurseAuffrischungskurse: 2 Auffrischungskurse (Jugendliche und Erwachsene, Dauer 3 Tage) oder 3 Auffrischungskurse (FranKa, Dauer 2 Tage und Kinder, Dauer 3 Tage), sind fester Bestandteil der NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. und finden in regelmäßigen Abständen statt. Sie dienen der Aufarbeitung der Sprecherfahrungen zu Hause, der Weiterentwicklung des neuen Sprechens und dem Setzen neuer Ziele. (Jugendliche und Erwachsene, Dauer 3 Tage) oder 3 AuffrischungskurseAuffrischungskurse: 2 Auffrischungskurse (Jugendliche und Erwachsene, Dauer 3 Tage) oder 3 Auffrischungskurse (FranKa, Dauer 2 Tage und Kinder, Dauer 3 Tage), sind fester Bestandteil der NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. und finden in regelmäßigen Abständen statt. Sie dienen der Aufarbeitung der Sprecherfahrungen zu Hause, der Weiterentwicklung des neuen Sprechens und dem Setzen neuer Ziele. (FranKa, Dauer 2 Tage und Kinder, Dauer 3 Tage), sind fester Bestandteil der NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. und finden in regelmäßigen Abständen statt. Sie dienen der Aufarbeitung der Sprecherfahrungen zu Hause, der Weiterentwicklung des neuen Sprechens und dem Setzen neuer Ziele.
AuffrischungskursenAuffrischungskursen: 2 Auffrischungskurse (Jugendliche und Erwachsene, Dauer 3 Tage) oder 3 Auffrischungskurse (FranKa, Dauer 2 Tage und Kinder, Dauer 3 Tage) sind fester Bestandteil der NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. und finden in regelmäßigen Abständen statt. Sie dienen der Aufarbeitung der Sprecherfahrungen zu Hause, der Weiterentwicklung des neuen Sprechens und dem Setzen neuer Ziele.
- 2 AuffrischungskurseAuffrischungskurse: 2 Auffrischungskurse (Jugendliche und Erwachsene, Dauer 3 Tage) oder 3 Auffrischungskurse (FranKa, Dauer 2 Tage und Kinder, Dauer 3 Tage), sind fester Bestandteil der NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. und finden in regelmäßigen Abständen statt. Sie dienen der Aufarbeitung der Sprecherfahrungen zu Hause, der Weiterentwicklung des neuen Sprechens und dem Setzen neuer Ziele. (Jugendliche und Erwachsene, Dauer 3 Tage) oder 3 AuffrischungskurseAuffrischungskurse: 2 Auffrischungskurse (Jugendliche und Erwachsene, Dauer 3 Tage) oder 3 Auffrischungskurse (FranKa, Dauer 2 Tage und Kinder, Dauer 3 Tage), sind fester Bestandteil der NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. und finden in regelmäßigen Abständen statt. Sie dienen der Aufarbeitung der Sprecherfahrungen zu Hause, der Weiterentwicklung des neuen Sprechens und dem Setzen neuer Ziele. (FranKa, Dauer 2 Tage und Kinder, Dauer 3 Tage) sind fester Bestandteil der NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. und finden in regelmäßigen Abständen statt. Sie dienen der Aufarbeitung der Sprecherfahrungen zu Hause, der Weiterentwicklung des neuen Sprechens und dem Setzen neuer Ziele.
AusgangssymptomatikAusgangssymptomatik: Hierunter versteht man die Gesamtheit der kennzeichnenden Merkmale des Stotterns. Es wird zwischen Primärsymptomen (Kernsymptomen) und Sekundärsymptomen (Begleitsymptomen) unterschieden.
- Hierunter versteht man die Gesamtheit der kennzeichnenden Merkmale des Stotterns. Es wird zwischen Primärsymptomen (Kernsymptomen) und Sekundärsymptomen (Begleitsymptomen) unterschieden.
BalbutiesBalbuties: Ist der lateinische Fachbegriff für Stottern.
- Ist der lateinische Fachbegriff für Stottern.
BegleitsymptomeBegleitsymptome: Sind Reaktionen des Stotternden auf dessen Unflüssigkeiten um diese zu verheimlichen, zu kaschieren oder zu unterdrücken. Typisch sind Reaktionen wie Mitbewegungen von Kopf, Armen und Beinen, Abbruch des Blickkontakts oder VermeidenVermeiden: Durch negative Erfahrungen und sprecherische Misserfolge bauen Stotternde häufig Vermeidestrategien auf. So lassen sie oft andere für sich sprechen, vermeiden Situationen und tauschen Wörter und Sätze, um sich dem Stottern zu entziehen. gefürchteter Wörter.
- Sind Reaktionen des Stotternden auf dessen Unflüssigkeiten um diese zu verheimlichen, zu kaschieren oder zu unterdrücken. Typisch sind Reaktionen wie Mitbewegungen von Kopf, Armen und Beinen, Abbruch des Blickkontakts oder VermeidenVermeiden: Durch negative Erfahrungen und sprecherische Misserfolge bauen Stotternde häufig Vermeidestrategien auf. So lassen sie oft andere für sich sprechen, vermeiden Situationen und tauschen Wörter und Sätze, um sich dem Stottern zu entziehen. gefürchteter Wörter.
BetroffeneBetroffene: Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen.
- Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen.
BetroffenerBetroffener: Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen.
- Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen.
ChromosomenveränderungenChromosomenveränderungen: Auch Chromosomenstörungen genannt, bedeuten zahlenmäßige oder struktuelle Abweichungen der Erbinformation. Die Chromosomen sind kleine Einheiten, die aus Genen und Erbinformationen bestehen und die DNA eines Menschen bilden.
- Auch Chromosomenstörungen genannt, bedeuten zahlenmäßige oder struktuelle Abweichungen der Erbinformation. Die Chromosomen sind kleine Einheiten, die aus Genen und Erbinformationen bestehen und die DNA eines Menschen bilden.
ChronifizierungChronifizierung: Der Übergang von einem vorübergehenden Stottern zu einem dauerhaft anhaltenden Stottern.
- Der Übergang von einem vorübergehenden Stottern zu einem dauerhaft anhaltenden Stottern.
Computergestütztes BiofeedbackComputergestütztes Biofeedback: Ein wichtiger Therapiebestandteil ist das regelmäßige Üben mit der eigens entwickelten PC Software „flunatic!“. Diese gibt dem Klienten eine sofortige Rückmeldung über das Gesprochene, so dass dieser unmittelbar und gezielt Modifikationen vornehmen kann.
- Ein wichtiger Therapiebestandteil ist das regelmäßige Üben mit der eigens entwickelten PC Software „flunatic!“. Diese gibt dem Klienten eine sofortige Rückmeldung über das Gesprochene, so dass dieser unmittelbar und gezielt Modifikationen vornehmen kann.
DesensibilisierungDesensibilisierung: Viele Stotternde bauen durch negative Sprecherfahrungen und sprecherische Misserfolge meist unkontrollierbare Vermeidungsverhalten auf. Diese gilt es, durch absichtlich herbeigeführte Situationen Stück für Stück zu verringern und abzubauen.
- Viele Stotternde bauen durch negative Sprecherfahrungen und sprecherische Misserfolge meist unkontrollierbare Vermeidungsverhalten auf. Diese gilt es, durch absichtlich herbeigeführte Situationen Stück für Stück zu verringern und abzubauen.
digitalen Gesundheitsversorgungdigitalen Gesundheitsversorgung: Beschreibt die Behandlung und Versorgung von Patienten anhand moderner Internet-Technologien (Telemedizin, Apps, Online-Sprechstunde, usw.).
- Beschreibt die Behandlung und Versorgung von Patienten anhand moderner Internet-Technologien (Telemedizin, Apps, Online-Sprechstunde, usw.).
ElternschulungElternschulung: Die Elternarbeit ist im Sinne der Stottertherapie einer der wichtigsten Bestandteile. Das Mitwirken der Eltern als Motivatoren und Sprechvorbilder sowie als dauerhafte Unterstützung ihrer Kinder, ist für den Therapieerfolg von großer Bedeutung.
- Die Elternarbeit ist im Sinne der Stottertherapie einer der wichtigsten Bestandteile. Das Mitwirken der Eltern als Motivatoren und Sprechvorbilder sowie als dauerhafte Unterstützung ihrer Kinder, ist für den Therapieerfolg von großer Bedeutung.
Fluency ShapingFluency Shaping: (fluency: Flüssigkeit, Fluss; shaping: formen) – Anders als andere SprechtechnikenSprechtechniken: Sprechtechniken helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren., setzt „Fluency Shaping“ nicht erst an der auftretenden Sprechblockade an. Ziel ist ein durchgängiges weiches Sprechen, was zu einem flüssigeren Sprechen führt und SprechblockadenSprechblockaden: Als Blockaden werden die im Redefluss auftretenden Unterbrechungen durch Stotterereignisse beschrieben. Sie zeigen sich meist durch Wiederholungen und Dehnungen von Lauten, Worten und Sätzen sowie Blockierungen der Artikulation, Atmung und Stimmgebung. durch ein kontinuierliches Anwenden vorbeugt.
- (fluency: Flüssigkeit, Fluss; shaping: formen) – Anders als andere SprechtechnikenSprechtechniken: Sprechtechniken helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren., setzt „Fluency ShapingFluency Shaping: (fluency: Flüssigkeit, Fluss; shaping: formen) – Anders als andere SprechtechnikenSprechtechniken: Sprechtechniken helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren., setzt „Fluency Shaping“ nicht erst an der auftretenden Sprechblockade an. Ziel ist ein durchgängiges weiches Sprechen, was zu einem flüssigeren Sprechen führt und SprechblockadenSprechblockaden: Als Blockaden werden die im Redefluss auftretenden Unterbrechungen durch Stotterereignisse beschrieben. Sie zeigen sich meist durch Wiederholungen und Dehnungen von Lauten, Worten und Sätzen sowie Blockierungen der Artikulation, Atmung und Stimmgebung. durch ein kontinuierliches Anwenden vorbeugt.“ nicht erst an der auftretenden Sprechblockade an. Ziel ist ein durchgängiges weiches Sprechen, was zu einem flüssigeren Sprechen führt und SprechblockadenSprechblockaden: Als Blockaden werden die im Redefluss auftretenden Unterbrechungen durch Stotterereignisse beschrieben. Sie zeigen sich meist durch Wiederholungen und Dehnungen von Lauten, Worten und Sätzen sowie Blockierungen der Artikulation, Atmung und Stimmgebung. durch ein kontinuierliches Anwenden vorbeugt.
Funktionelle UnflüssigkeitenFunktionelle Unflüssigkeiten: Sind „normale“, entwicklungsbedingte Unflüssigkeiten welche vom Zuhörer nicht als auffällig wahrgenommen werden. Bspw. Wiederholungen von ganzen Wörtern oder Phrasen, Pausen, FüllwörterFüllwörter: Oft versuchen Stotternde ihre Unflüssigkeiten zu verstecken und zu verheimlichen. Hierbei verwenden sie oft Füllwörter (bspw. äh, ähm, also), um den Sprechfluss aufrecht zu halten und herannahende Blockaden zu umgehen. (äh, und) und Satzkorrekturen.
- Sind „normale“, entwicklungsbedingte Unflüssigkeiten welche vom Zuhörer nicht als auffällig wahrgenommen werden. Bspw. Wiederholungen von ganzen Wörtern oder Phrasen, Pausen, FüllwörterFüllwörter: Oft versuchen Stotternde ihre Unflüssigkeiten zu verstecken und zu verheimlichen. Hierbei verwenden sie oft Füllwörter (bspw. äh, ähm, also), um den Sprechfluss aufrecht zu halten und herannahende Blockaden zu umgehen. (äh, und) und Satzkorrekturen.
funktionellen Unflüssigkeitenfunktionellen Unflüssigkeiten: Sind „normale“, entwicklungsbedingte Unflüssigkeiten welche vom Zuhörer nicht als auffällig wahrgenommen werden. Bspw. Wiederholungen von ganzen Wörtern oder Phrasen, Pausen, FüllwörterFüllwörter: Oft versuchen Stotternde ihre Unflüssigkeiten zu verstecken und zu verheimlichen. Hierbei verwenden sie oft Füllwörter (bspw. äh, ähm, also), um den Sprechfluss aufrecht zu halten und herannahende Blockaden zu umgehen. (äh, und) und Satzkorrekturen.
- Sind „normale“, entwicklungsbedingte Unflüssigkeiten welche vom Zuhörer nicht als auffällig wahrgenommen werden. Bspw. Wiederholungen von ganzen Wörtern oder Phrasen, Pausen, FüllwörterFüllwörter: Oft versuchen Stotternde ihre Unflüssigkeiten zu verstecken und zu verheimlichen. Hierbei verwenden sie oft Füllwörter (bspw. äh, ähm, also), um den Sprechfluss aufrecht zu halten und herannahende Blockaden zu umgehen. (äh, und) und Satzkorrekturen.
FüllwörterFüllwörter: Oft versuchen Stotternde ihre Unflüssigkeiten zu verstecken und zu verheimlichen. Hierbei verwenden sie oft Füllwörter (bspw. äh, ähm, also), um den Sprechfluss aufrecht zu halten und herannahende Blockaden zu umgehen.
- Oft versuchen Stotternde ihre Unflüssigkeiten zu verstecken und zu verheimlichen. Hierbei verwenden sie oft FüllwörterFüllwörter: Oft versuchen Stotternde ihre Unflüssigkeiten zu verstecken und zu verheimlichen. Hierbei verwenden sie oft Füllwörter (bspw. äh, ähm, also), um den Sprechfluss aufrecht zu halten und herannahende Blockaden zu umgehen. (bspw. äh, ähm, also), um den Sprechfluss aufrecht zu halten und herannahende Blockaden zu umgehen.
HochatmungHochatmung: In vielen Fällen geht mit dem Stottern eine Hochatmung – Atmung in die Brust – einher, aber auch viele Nicht-Stotternde atmen auf diese Weise. Die Hochatmung versetzt den Körper in einen angespannten Zustand, was für den Sprechablauf nicht förderlich ist. Während die gesündere, physiologische Form der Atmung – die Bauchatmung – den Sprechablauf fördert.
- In vielen Fällen geht mit dem Stottern eine HochatmungHochatmung: In vielen Fällen geht mit dem Stottern eine Hochatmung – Atmung in die Brust – einher, aber auch viele Nicht-Stotternde atmen auf diese Weise. Die Hochatmung versetzt den Körper in einen angespannten Zustand, was für den Sprechablauf nicht förderlich ist. Während die gesündere, physiologische Form der Atmung – die Bauchatmung – den Sprechablauf fördert. – Atmung in die Brust – einher, aber auch viele Nicht-Stotternde atmen auf diese Weise. Die HochatmungHochatmung: In vielen Fällen geht mit dem Stottern eine Hochatmung – Atmung in die Brust – einher, aber auch viele Nicht-Stotternde atmen auf diese Weise. Die Hochatmung versetzt den Körper in einen angespannten Zustand, was für den Sprechablauf nicht förderlich ist. Während die gesündere, physiologische Form der Atmung – die Bauchatmung – den Sprechablauf fördert. versetzt den Körper in einen angespannten Zustand, was für den Sprechablauf nicht förderlich ist. Während die gesündere, physiologische Form der Atmung – die Bauchatmung – den Sprechablauf fördert.
Intensiv-StottertherapieIntensiv-Stottertherapie: Anders als bei der ambulanten Therapie, bei welcher der Stotternde den Behandlungsort regelmäßig aufsucht, verbleibt er bei der Intensivtherapie über einen gewissen Zeitraum in einem Therapiezentrum. Eine intensivere Behandlung und Betreuung des Patienten stellt sich ein.
- Anders als bei der ambulanten Therapie, bei welcher der Stotternde den Behandlungsort regelmäßig aufsucht, verbleibt er bei der Intensivtherapie über einen gewissen Zeitraum in einem Therapiezentrum. Eine intensivere Behandlung und Betreuung des Patienten stellt sich ein.
KernsymptomeKernsymptome: Sind unfreiwillige Blockierungen im Sprechablauf. Als Kernsymptome des Stotterns werden Wiederholungen und Dehnungen von Lauten, Wörtern und Sätzen sowie Blockierungen der Artikulation, Atmung und Stimmgebung bezeichnet.
- Sind unfreiwillige Blockierungen im Sprechablauf. Als KernsymptomeKernsymptome: Sind unfreiwillige Blockierungen im Sprechablauf. Als Kernsymptome des Stotterns werden Wiederholungen und Dehnungen von Lauten, Wörtern und Sätzen sowie Blockierungen der Artikulation, Atmung und Stimmgebung bezeichnet. des Stotterns werden Wiederholungen und Dehnungen von Lauten, Wörtern und Sätzen sowie Blockierungen der ArtikulationArtikulation: Bedeutet frei übersetzt ‚deutliches aussprechen‘. Sie beschreibt den motorischen Prozess des Sprechens sowie die deutliche Aussprache der Laute. , Atmung und Stimmgebung bezeichnet.
LangzeitevaluationLangzeitevaluation: Beschreibt die langfristige Begleitung und Bewertung eines Projekts. So wird das Konzept sowie der Therapieerfolg der Kasseler Stottertherapie seit Beginn durch renommierte und unabhängige Wissenschaftler begleitet und bewertet.
- Beschreibt die langfristige Begleitung und Bewertung eines Projekts. So wird das Konzept sowie der Therapieerfolg der Kasseler Stottertherapie seit Beginn durch renommierte und unabhängige Wissenschaftler begleitet und bewertet.
MRT-UntersuchungenMRT-Untersuchungen: Die Magnetresonanztomografie ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Organen und Gewebe des Körpers. Im Bereich der Stottertherapie erforschen MRT-Untersuchungen die Aktivität bestimmter Hirnareale beim Sprechen bzw. beim stotternden Sprechen.
- Die Magnetresonanztomografie ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Organen und Gewebe des Körpers. Im Bereich der Stottertherapie erforschen MRT-UntersuchungenMRT-Untersuchungen: Die Magnetresonanztomografie ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Organen und Gewebe des Körpers. Im Bereich der Stottertherapie erforschen MRT-Untersuchungen die Aktivität bestimmter Hirnareale beim Sprechen bzw. beim stotternden Sprechen. die Aktivität bestimmter Hirnareale beim Sprechen bzw. beim stotternden Sprechen.
NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges.
- Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges.
NachsorgemoduleNachsorgemodule: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges.
- Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges.
NachsorgeprogrammNachsorgeprogramm: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges.
- Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges.
NachteilsausgleichNachteilsausgleich: Dieser vermeidet eine Benachteiligung von stotternden Schülern und Studenten aufgrund geringerer mündlicher Beteiligung. Durch individuelle Ersatzleistungen erhalten sie die Möglichkeit, ihre Leistungen, orientiert an deren individuellen Umständen, zu erbringen.
- Dieser vermeidet eine Benachteiligung von stotternden Schülern und Studenten aufgrund geringerer mündlicher Beteiligung. Durch individuelle Ersatzleistungen erhalten sie die Möglichkeit, ihre Leistungen, orientiert an deren individuellen Umständen, zu erbringen.
OnlinetherapieOnlinetherapie: Diese Form der Therapie ist eine Kombination aus Einzel- und Gruppensitzungen und findet im virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen. statt.
- Diese Form der Therapie ist eine Kombination aus Einzel- und Gruppensitzungen und findet im virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen. statt.
PhoniatriePhoniatrie: Phoniatrie: griechisch „Stimmheilung“ - Hauptaufgabe der Phoniatrie ist die Diagnostik und Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen sowie kindlichen Hörstörungen.
- PhoniatriePhoniatrie: Phoniatrie: griechisch „Stimmheilung“ - Hauptaufgabe der Phoniatrie ist die Diagnostik und Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen sowie kindlichen Hörstörungen.: griechisch „Stimmheilung“ - Hauptaufgabe der PhoniatriePhoniatrie: Phoniatrie: griechisch „Stimmheilung“ - Hauptaufgabe der Phoniatrie ist die Diagnostik und Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen sowie kindlichen Hörstörungen. ist die Diagnostik und Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen sowie kindlichen Hörstörungen.
PräsenztherapiePräsenztherapie: Bei dieser Form der Therapie befindet sich der Patient während des gesamten Intensivkurses in der Einrichtung des Therapieanbieters.
- Bei dieser Form der Therapie befindet sich der Patient während des gesamten Intensivkurses in der Einrichtung des Therapieanbieters.
PädaudiologiePädaudiologie: Pädaudiologie: Teilgebiet der Audiologie (Wissenschaft des Hörens) – Hauptaufgabe der Phoniatrie ist die Diagnostik und Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen sowie kindlichen Hörstörungen.
- PädaudiologiePädaudiologie: Pädaudiologie: Teilgebiet der Audiologie (Wissenschaft des Hörens) – Hauptaufgabe der Phoniatrie ist die Diagnostik und Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen sowie kindlichen Hörstörungen.: Teilgebiet der Audiologie (Wissenschaft des Hörens) – Hauptaufgabe der PhoniatriePhoniatrie: Phoniatrie: griechisch „Stimmheilung“ - Hauptaufgabe der Phoniatrie ist die Diagnostik und Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen sowie kindlichen Hörstörungen. ist die Diagnostik und Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen sowie kindlichen Hörstörungen.
RemissionRemission: Im Sinne des Stotterns bedeutet diese eine dauerhafte Überwindung der Sprechstörung ohne sprachtherapeutisches Eingreifen.
- Im Sinne des Stotterns bedeutet diese eine dauerhafte Überwindung der Sprechstörung ohne sprachtherapeutisches Eingreifen.
SpontanheilungSpontanheilung: Im Sinne des Stotterns bedeutet diese eine dauerhafte Überwindung der Sprechstörung ohne sprachtherapeutisches Eingreifen.
- Im Sinne des Stotterns bedeutet diese eine dauerhafte Überwindung der Sprechstörung ohne sprachtherapeutisches Eingreifen.
SpontanheilungsrateSpontanheilungsrate: Bedeutet wie groß die Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Überwindung der Sprechstörung ohne sprachtherapeutisches Eingreifen ist.
- Bedeutet wie groß die Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Überwindung der Sprechstörung ohne sprachtherapeutisches Eingreifen ist.
SprechblockadenSprechblockaden: Als Blockaden werden die im Redefluss auftretenden Unterbrechungen durch Stotterereignisse beschrieben. Sie zeigen sich meist durch Wiederholungen und Dehnungen von Lauten, Worten und Sätzen sowie Blockierungen der Artikulation, Atmung und Stimmgebung.
- Als Blockaden werden die im Redefluss auftretenden Unterbrechungen durch Stotterereignisse beschrieben. Sie zeigen sich meist durch Wiederholungen und Dehnungen von Lauten, Worten und Sätzen sowie Blockierungen der ArtikulationArtikulation: Bedeutet frei übersetzt ‚deutliches aussprechen‘. Sie beschreibt den motorischen Prozess des Sprechens sowie die deutliche Aussprache der Laute. , Atmung und Stimmgebung.
SprechkontrolleSprechkontrolle: Häufig berichten Stotternde davon, aufgrund der Unflüssigkeiten die Kontrolle über das eigene Sprechen zu verlieren. Der gezielte und konsequente Einsatz einer SprechtechnikSprechtechnik: SprechtechnikenSprechtechniken: Sprechtechniken helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren. helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren. steigert neben der Sprechflüssigkeit auch die Kontrolle über das Sprechen erheblich.
- Häufig berichten Stotternde davon, aufgrund der Unflüssigkeiten die Kontrolle über das eigene Sprechen zu verlieren. Der gezielte und konsequente Einsatz einer SprechtechnikSprechtechnik: SprechtechnikenSprechtechniken: Sprechtechniken helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren. helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren. steigert neben der Sprechflüssigkeit auch die Kontrolle über das Sprechen erheblich.
SprechmusterSprechmuster: Jeder Mensch setzt die Sprache in verschiedenen Formen ein, diese nennt man Sprechmuster. Stotternde entwickeln im Laufe der Zeit ein an die Sprechstörung angepasstes, durch das Stottern geprägtes Sprechmuster, welches es im Rahmen einer Therapie zu durchbrechen gilt.
- Jeder Mensch setzt die Sprache in verschiedenen Formen ein, diese nennt man SprechmusterSprechmuster: Jeder Mensch setzt die Sprache in verschiedenen Formen ein, diese nennt man Sprechmuster. Stotternde entwickeln im Laufe der Zeit ein an die Sprechstörung angepasstes, durch das Stottern geprägtes Sprechmuster, welches es im Rahmen einer Therapie zu durchbrechen gilt.. Stotternde entwickeln im Laufe der Zeit ein an die Sprechstörung angepasstes, durch das Stottern geprägtes SprechmusterSprechmuster: Jeder Mensch setzt die Sprache in verschiedenen Formen ein, diese nennt man Sprechmuster. Stotternde entwickeln im Laufe der Zeit ein an die Sprechstörung angepasstes, durch das Stottern geprägtes Sprechmuster, welches es im Rahmen einer Therapie zu durchbrechen gilt., welches es im Rahmen einer Therapie zu durchbrechen gilt.
SprechtechnikSprechtechnik: SprechtechnikenSprechtechniken: Sprechtechniken helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren. helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren.
- SprechtechnikenSprechtechniken: Sprechtechniken helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren. helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren.
SprechtechnikenSprechtechniken: Sprechtechniken helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren.
- SprechtechnikenSprechtechniken: Sprechtechniken helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren. helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren.
Stotter-SymptomeStotter-Symptome: Hierunter versteht man die Gesamtheit der kennzeichnenden Merkmale des Stotterns. Es wird zwischen Primärsymptomen (Kernsymptomen) und Sekundärsymptomen (Begleitsymptomen) unterschieden.
- Hierunter versteht man die Gesamtheit der kennzeichnenden Merkmale des Stotterns. Es wird zwischen Primärsymptomen (Kernsymptomen) und Sekundärsymptomen (Begleitsymptomen) unterschieden.
Stotterer-SelbsthilfegruppeStotterer-Selbsthilfegruppe: Hierbei handelt es sich um regelmäßig stattfindende Treffen von stotternden Menschen, die dem Erfahrungsaustausch, dem gemeinsamen Sprechtraining und dem Zusammensein in einer Gruppe von Gleichgesinnten dienen.
- Hierbei handelt es sich um regelmäßig stattfindende Treffen von stotternden Menschen, die dem Erfahrungsaustausch, dem gemeinsamen Sprechtraining und dem Zusammensein in einer Gruppe von Gleichgesinnten dienen.
StottersymptomatikStottersymptomatik: Hierunter versteht man die Gesamtheit der kennzeichnenden Merkmale des Stotterns. Es wird zwischen Primärsymptomen (Kernsymptomen) und Sekundärsymptomen (Begleitsymptomen) unterschieden.
- Hierunter versteht man die Gesamtheit der kennzeichnenden Merkmale des Stotterns. Es wird zwischen Primärsymptomen (Kernsymptomen) und Sekundärsymptomen (Begleitsymptomen) unterschieden.
StottersymptomeStottersymptome: Hierunter versteht man die Gesamtheit der kennzeichnenden Merkmale des Stotterns. Es wird zwischen Primärsymptomen (Kernsymptomen) und Sekundärsymptomen (Begleitsymptomen) unterschieden.
- Hierunter versteht man die Gesamtheit der kennzeichnenden Merkmale des Stotterns. Es wird zwischen Primärsymptomen (Kernsymptomen) und Sekundärsymptomen (Begleitsymptomen) unterschieden.
stottertypische Unflüssigkeitenstottertypische Unflüssigkeiten: Sind überdurchschnittlich häufig, und vom Zuhörer an nicht erwarteten Stellen, auftretende Unflüssigkeiten. Bspw. Wiederholungen von einzelnen Silben oder Lauten, Dehnungen und Blockierungen.
- Sind überdurchschnittlich häufig, und vom Zuhörer an nicht erwarteten Stellen, auftretende Unflüssigkeiten. Bspw. Wiederholungen von einzelnen Silben oder Lauten, Dehnungen und Blockierungen.
stottertypischen Unflüssigkeitenstottertypischen Unflüssigkeiten: Sind überdurchschnittlich häufig, und vom Zuhörer an nicht erwarteten Stellen, auftretende Unflüssigkeiten. Bspw. Wiederholungen von einzelnen Silben oder Lauten, Dehnungen und Blockierungen.
- Sind überdurchschnittlich häufig, und vom Zuhörer an nicht erwarteten Stellen, auftretende Unflüssigkeiten. Bspw. Wiederholungen von einzelnen Silben oder Lauten, Dehnungen und Blockierungen.
SymptomatikSymptomatik: Hierunter versteht man die Gesamtheit der kennzeichnenden Merkmale des Stotterns. Es wird zwischen Primärsymptomen (Kernsymptomen) und Sekundärsymptomen (Begleitsymptomen) unterschieden.
- Hierunter versteht man die Gesamtheit der kennzeichnenden Merkmale des Stotterns. Es wird zwischen Primärsymptomen (Kernsymptomen) und Sekundärsymptomen (Begleitsymptomen) unterschieden.
SymptomfreiheitSymptomfreiheit: Diese beschreibt einen Zustand, in welchem der Stotternde über einen gewissen Zeitraum ohne hörbares Stottern spricht. Dieses Zufallsprodukt kann durch verschiedene Therapieformen schnell erreicht werden, ist jedoch fast immer nur von kurzer Dauer.
- Diese beschreibt einen Zustand, in welchem der Stotternde über einen gewissen Zeitraum ohne hörbares Stottern spricht. Dieses Zufallsprodukt kann durch verschiedene Therapieformen schnell erreicht werden, ist jedoch fast immer nur von kurzer Dauer.
VermeidenVermeiden: Durch negative Erfahrungen und sprecherische Misserfolge bauen Stotternde häufig Vermeidestrategien auf. So lassen sie oft andere für sich sprechen, vermeiden Situationen und tauschen Wörter und Sätze, um sich dem Stottern zu entziehen.
- Durch negative Erfahrungen und sprecherische Misserfolge bauen Stotternde häufig Vermeidestrategien auf. So lassen sie oft andere für sich sprechen, vermeidenVermeiden: Durch negative Erfahrungen und sprecherische Misserfolge bauen Stotternde häufig Vermeidestrategien auf. So lassen sie oft andere für sich sprechen, vermeiden Situationen und tauschen Wörter und Sätze, um sich dem Stottern zu entziehen. Situationen und tauschen Wörter und Sätze, um sich dem Stottern zu entziehen.
VermeidestrategieVermeidestrategie: Durch negative Erfahrungen und sprecherische Misserfolge bauen Stotternde häufig Vermeidestrategien auf. So lassen sie oft andere für sich sprechen, vermeiden Situationen und tauschen Wörter und Sätze, um sich dem Stottern zu entziehen.
- Durch negative Erfahrungen und sprecherische Misserfolge bauen Stotternde häufig Vermeidestrategien auf. So lassen sie oft andere für sich sprechen, vermeidenVermeiden: Durch negative Erfahrungen und sprecherische Misserfolge bauen Stotternde häufig Vermeidestrategien auf. So lassen sie oft andere für sich sprechen, vermeiden Situationen und tauschen Wörter und Sätze, um sich dem Stottern zu entziehen. Situationen und tauschen Wörter und Sätze, um sich dem Stottern zu entziehen.
VermeideverhaltenVermeideverhalten: Durch negative Erfahrungen und sprecherische Misserfolge bauen Stotternde häufig Vermeidestrategien auf. So lassen sie oft andere für sich sprechen, vermeiden Situationen und tauschen Wörter und Sätze, um sich dem Stottern zu entziehen.
- Durch negative Erfahrungen und sprecherische Misserfolge bauen Stotternde häufig Vermeidestrategien auf. So lassen sie oft andere für sich sprechen, vermeidenVermeiden: Durch negative Erfahrungen und sprecherische Misserfolge bauen Stotternde häufig Vermeidestrategien auf. So lassen sie oft andere für sich sprechen, vermeiden Situationen und tauschen Wörter und Sätze, um sich dem Stottern zu entziehen. Situationen und tauschen Wörter und Sätze, um sich dem Stottern zu entziehen.
VermeidungVermeidung: Durch negative Erfahrungen und sprecherische Misserfolge bauen Stotternde häufig Vermeidestrategien auf. So lassen sie oft andere für sich sprechen, vermeiden Situationen und tauschen Wörter und Sätze, um sich dem Stottern zu entziehen.
- Durch negative Erfahrungen und sprecherische Misserfolge bauen Stotternde häufig Vermeidestrategien auf. So lassen sie oft andere für sich sprechen, vermeidenVermeiden: Durch negative Erfahrungen und sprecherische Misserfolge bauen Stotternde häufig Vermeidestrategien auf. So lassen sie oft andere für sich sprechen, vermeiden Situationen und tauschen Wörter und Sätze, um sich dem Stottern zu entziehen. Situationen und tauschen Wörter und Sätze, um sich dem Stottern zu entziehen.
virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen.
- Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen.
ZwerchfellatmungZwerchfellatmung: Diese Form der Atmung – auch Bauchatmung genannt – ist die gesündeste Form der Atmung. Eine funktionierende Bauchatmung entspannt den Körper und erleichtert und unterstützt das Sprechen.
- Diese Form der Atmung – auch Bauchatmung genannt – ist die gesündeste Form der Atmung. Eine funktionierende Bauchatmung entspannt den Körper und erleichtert und unterstützt das Sprechen.

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