Nachrichten

18. Juni 2019

Kasseler Stottertherapie gewinnt „dfg Award®“

Bad Homburg / Kassel, 14.06.2019. Der wohl wichtigste übergreifende Branchenpreis im Gesundheitswesen, der „dfg Award“, wurde in der Kategorie „Herausragende digitale Versorgungsmodelle im Gesundheitswesen“ der AOK Hessen und dem Institut der Kasseler Stottertherapie (KST) zuerkannt. Auf der Preisverleihung in Hamburg wurde das mittlerweile tausendfach erprobte Konzept gewürdigt und als bundesweit beispielhaft beschrieben. Schirmherr des „dfg Awards“ ist Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

Dr. Alexander Wolff von Gudenberg hat sich über diese ganz besondere Anerkennung durch den dfg-Award gefreut: „Dieser Preis bekräftigt noch einmal deutlich, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden und die Vorteile der Digitalisierung in der Versorgung auf der Hand liegen. Wir erreichen damit auch BetroffeneBetroffene: Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen., die aus unterschiedlichen Gründen sonst keinen Zugang zu qualifizierter Therapie haben.“

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23. Mai 2019

Kasseler Stottertherapie auf dem Deutsch-Amerikanischen Wirtschaftstag (DAWT)

Kassel, 23.05.2019. Dr. Harald Mollberg, unser kaufmännischer Leiter tritt am 4. Juni 2019 in Potsdam beim 6. Deutsch-Amerikanischen Wirtschaftstag als Sprecher auf. Im Rahmen des Workshops „Markteinstieg: Rechtliche Rahmenbedingungen“ wird er zu diesem Thema mit anderen Experten diskutieren.

Diese von den Deutsch-Amerikanischen Handelskammern (AHK USA), in Kooperation mit der IHK Potsdam organisierte Veranstaltung richtet sich an deutsche Unternehmen, die Wirtschaftsbeziehungen zu den USA auf- oder ausbauen möchten. Dabei stehen die Beratung, Diskussionen sowie Workshops im Vordergrund, die praktische Fragestellungen behandeln.

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22. Mai 2019

Kasseler Stottertherapie für „dfg Award®“ nominiert

Kassel / Bad Homburg, 08.05.2019. Das Institut der Kasseler Stottertherapie und die AOK Hessen wurden für den „Branchenpreis des Gesundheitswesens“ – den „dfg Award®“ des MC.B Verlages – in der Kategorie „Herausragende digitale Versorgungsmodelle im Gesundheitswesen“ nominiert. Mit der Idee und digitalen Umsetzung der bewährten Kasseler Stottertherapie (KST)  treten wir gegen 17 Mit-Nominierte an.

Am 13. Juni - bei der 11. Gala des Fachmediendienstes „Dienst für Gesellschaftspolitik“ (dfg) zur Verleihung des „dfg Awards“ 2019 - werden die Preisträger/innen bekannt gegeben und geehrt. Die Gala findet im Großen Ballsaal des Grand Elysèe Hotels in Hamburg statt. An diesem Abend werden unser ärztlicher Leiter, Dr. Alexander Wolff von Gudenberg mit unserem kaufmännischen Leiter, Dr. Harald Mollberg und unserer Therapieleitung, Kristina Anders der Ehrung entgegenfiebern.

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16. April 2019

Kasseler Stottertherapie Teil von „Stadt.Land.Gesund“

Berlin / Bad Homburg / Kassel, 20.02.2019. Die AOK hat im Berliner Tagungszentrum der Bundespressekonferenz ihre bundesweite Versorgungs-Initiative „Stadt.Land.Gesund“ vorgestellt. Eines von rund 30 bundesweiten Leuchtturmprojekten ist mit der Kasseler Stottertherapie (KST) auch ein Angebot aus Nordhessen.

Logo Stadt.Land.Gesund.Die KST ermöglicht es Versicherten der AOK Hessen, die das 12. Lebensjahr vollendet haben, an einer computergestützten Einzel- und Gruppentherapie von Zuhause aus teilzunehmen. Dadurch werden weite Anfahrtswege oder gar die Unterbringung am Therapieort vermieden. Für Jugendliche und Erwachsene wird so ein leichterer Zugang geschaffen, die Hemmschwelle gesenkt und Therapietreue gefördert. Zudem kann die Therapie leichter in den Schul- oder Arbeitsalltag integriert werden.

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29. November 2017

Eugen-Münch-Preis 2017

Speechagain - wieder am Leben teilhaben dank digitaler Therapie

Am 28. November 2017 wurden die beiden Gewinner des diesjährigen Eugen Münch-Preises ausgezeichnet. Dr. Alexander Wolff von Gudenberg (Gründer und ärztlicher Leiter der KST) und Team gewannen den Preis für innovative Gesundheitsversorgung in der Kategorie "praktische Anwendung". Die 8-köpfige Jury wählte die Arbeiten unter 100 Einsendungen aus.

Foto PreisverleihungDie digitale Stottertherapie von speechagain soll es Stotternden ermöglichen, an jedem Ort, zu jeder Zeit und unabhängig von einem Therapeuten, Zugang zur Therapie zu erhalten. Das Programm, bestehend aus moderner automatischer Spracherkennung und künstlicher Intelligenz (KI), steht bisher in Deutsch und Englisch zur Verfügung.

Entwickelt wurde die weltweit erste digitale Stottertherapie von der im Jahr 2015 gegründeten Digithep GmbH, an der die Kasseler Stottertherapie und die Healthcubator GmbH beteiligt sind.

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20. Oktober 2017

Weltstottertag 2017: Patientengeschichte Vom Stotternden zum Sprachjongleur

Bad Emstal/Kassel (ots)Der Weg von Kai Bosch ist außergewöhnlich. Bei dem 20-Jährigen wurde im Kindesalter Stottern festgestellt. Doch davon ließ er sich nicht aufhalten. Heute hat der Poetry-Slammer den Umgang mit Sprache zu seinem Hobby gemacht. „Mein wichtigster Tipp: Bleibt dran und lasst Euch nicht von Eurem Ziel abbringen“, verrät Kai Bosch. Als Kind hatte er große Probleme beim Sprechen. Kaum ein Satz wollte problemlos über seine Lippen. Ein Arzt bestätigte schließlich bei Kai chronisches Stottern. Weltweit sind 72.000.000 Menschen vom Stottern betroffen. Die Diagnose schreckte Kai aber nicht ab. Im Gegenteil: Statt Sprache zu meiden, begann er sich für sie zu interessieren. Er fing an, Gedichte und Kurzgeschichte zu schreiben. Sein Ziel: Ein eigenes Buch zu veröffentlichen. Vor drei Jahren erfüllte sich Kai diesen Traum. Er brachte den Comedy-Roman „Laberaffe“ heraus, der von einem frustrierten jungen Mann handelt. >> Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier [URL]
18. Oktober 2017

Onlinetherapie hilft gegen Stottern genauso wirksam wie Präsenztherapie

Frankfurt am Main, 18. Oktober 2017Rund 800.000 Menschen in Deutschland sind vom Stottern betroffen, darunter rund 60.000 Menschen in Hessen. Seit vier Jahren bietet das Institut der Kasseler Stottertherapie Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Stottertherapie auch als reine OnlinetherapieOnlinetherapie: Diese Form der Therapie ist eine Kombination aus Einzel- und Gruppensitzungen und findet im virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen. statt. an. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen anlässlich des Welttags des Stotterns am Sonntag, 22. Oktober, hin. Daten einer Studie, die die TK gemeinsam mit dem Institut der Kasseler Stottertherapie durchgeführt hat, zeigen, dass die OnlinetherapieOnlinetherapie: Diese Form der Therapie ist eine Kombination aus Einzel- und Gruppensitzungen und findet im virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen. statt. die Symptome des Stotterns genauso signifikant reduziert wie die vergleichbare PräsenztherapiePräsenztherapie: Bei dieser Form der Therapie befindet sich der Patient während des gesamten Intensivkurses in der Einrichtung des Therapieanbieters.. Der Erfolg der OnlinetherapieOnlinetherapie: Diese Form der Therapie ist eine Kombination aus Einzel- und Gruppensitzungen und findet im virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen. statt. zeigt aus Sicht der TK in Hessen, dass telemedizinische Anwendungen einen wertvollen Beitrag in der Patientenversorgung leisten können. >> Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier [URL]
15. September 2017

Kasseler Stottertherapie auf dem hessischen eHealth-Kongress 2017 in Frankfurt

Kassel, 15. September 2017Mehr als 250 Fachleute diskutierten am vergangenen Mittwoch über neueste Entwicklungen und innovative Ansätze aus Telemedizin, e- und mobile Health. Mit dabei war auch ein Projekt der Kasseler Stottertherapie aus unserer Region. cbhnxcvbnxcvbxcvbxcvbcvnbxcfnhxcfbvhvbngfhjgfjgfjgfhjfghfghsfghdfhhgfhgfhgfhgfhgfhhgfhgfhgfhgfhgfhgfhgfhgfhgfhgfh Stotternde können in Zukunft auf Hilfe durch das Internet hoffen: Dr. Alexander Wolff von Gudenberg, Leiter der Kasseler Stottertherapie (KST) präsentierte auf dem eHealth Kongress in Frankfurt den ersten Prototypen einer webbasierten Therapie-App der KST. Diese „SpeechAgain“ genannte Software zur Selbsttherapie kann es zukünftig ermöglichen, den Therapeuten zu ersetzen. Dieses Projekt wurde vom Land Hessen und der EU gefördert und kürzlich auch für das vom BMWi initiierten Mentorenprogramm „German Accelerator Tech“ in New York ausgewählt. Ziel ist es im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ Investoren und Netzwerke für die Fertigstellung und die internationale Verbreitung zu finden. ghgfhjgffghgfthfshgfhgfhgfhgfhgfhgfhgfhgfhgfhfghgfhfghgfhghghghgcfhjgfhjgfhsdfhsdfdgdfgdfgdfgdfgdfgdfgdfgdfgdfgdfgdfg >> Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier [PDF]
21. Oktober 2016

Teletherapie gleichauf mit Behandlung im Sprechzimmer

Hamburg, 20. Oktober 2016. – Eine Teletherapie hilft Stotternden genauso gut, wie eine vergleichbare PräsenztherapiePräsenztherapie: Bei dieser Form der Therapie befindet sich der Patient während des gesamten Intensivkurses in der Einrichtung des Therapieanbieters.. Zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Studie im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Das Team rund um Professor Dr. Harald Euler hatte über einen Zeitraum von einem Jahr sowohl die messbaren Sprecherfolge als auch die gefühlte Verbesserung systematisch erfasst und in einem internen Forschungsbericht mit einer Präsenzgruppe verglichen. Das Ergebnis: „Hinsichtlich der Stotterhäufigkeiten zeigten beide Behandlungsformate desselben Therapieverfahrens eine Wirkung mit mäßig hoher bis hoher Effektstärke, hinsichtlich der subjektiven Beeinträchtigung mit sehr hoher Effektstärke“, so Euler. weiterlesen …
7. Oktober 2016

Neue Leitlinie für Stottertherapie stellt jahrelange Praxis in Frage

Kassel, 07.10.2016. Um den ca. 800.000 Stotternden in Deutschland eine bessere Behandlung zu gewährleisten hat die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) eine Leitlinie für Redeflussstörungen herausgebracht. Unspezifische logopädische Behandlung, die  in Einzelsitzungen verabreicht wird, hat sich nach objektiven Kriterien als deutlich wirkungsloser erwiesen, obwohl sie in Deutschland seit vielen Jahren gängige Praxis ist. Unter dem Dach der AWMF sind 173 wissenschaftlich arbeitende medizinische Fachgesellschaften organisiert. weiterlesen …