Medienberichte

16. Oktober 2017

Neue Therapien: Kann man sein Stottern jemals überwinden?

DIE WELT „Geschätzt gibt es in Deutschland mehr als 800.000 Menschen, die stottern. Viele ziehen sich zurück, weil sie Ablehnung fürchten. Ein neuer Ausweg lässt BetroffeneBetroffene: Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen. zu Hause das Sprechen üben – online.“ Anlässlich des diesjährigen Weltstottertags am 22. Oktober berichtet „DIE WELT“ über die rein onlinebasierte Variante der Kasseler Stottertherapie, die Vorzüge dieser neuen Form der Stottertherapie sowie bisherige Erfahrungen und Erkenntnisse. Auch die Scham, welche in Verbindung mit der Sprechstörung Stottern häufig eine große Rolle spielt, wird in dem Artikel eindringlich hervorgehoben und mit einem wichtigen Satz besiegelt: „Alles, was dabei hilft, die Scham zu überwinden, ist daher wichtig.“ Der alljährliche Weltstottertag soll für das Thema Stottern sensibilisieren und mit Vorurteilen aufräumen. >> Den vollständigen Artikel gibt es hier [URL]  
14. August 2017

Stottern, eine „Sucht“ wie keine andere

DiePresse.com „Der eigene Name als Feind: Etwa ein Prozent der Weltbevölkerung leidet an der Sprechstörung Stottern – vermutlich der Gene wegen. Viele Therapien versprechen Heilung, noch aber gibt es sie nicht. Für die Betroffenen bedeutet das ein Leben voller Willkür.“ Neben zahlreichen Therapiekonzepten, Anbietern und selbsternannten Wunderheilern, welche den Betroffenen ein Heilungsversprechen geben, zählen die „Sprechrestrukturierung“ und die „Stottermodifikation“ zu den durch wissenschaftliche Studien als wirksam bewiesenen Therapieansätzen. Im Rahmen der Sprechrestrukturierung wird in dem Artikel die Methode und die Vorgehensweise der Kasseler Stottertherapie beschrieben, welche dieses Verfahren um ein intensives NachsorgeprogrammNachsorgeprogramm: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. und integrierte Elternarbeit ergänzt hat. >> Den vollständigen Artikel gibt es hier [PDF]
25. Oktober 2016

Ich musste viele Demütigungen einstecken

Spiegel Online „Rund ein Prozent der Bevölkerung stottert. Trotzdem verstecken sich noch immer viele BetroffeneBetroffene: Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen., oft empfinden sie die Krankheit als traumatisierend. Schuld daran ist auch die Gesellschaft.“ Spiegel Online berichtet anlässlich des 19. Weltstottertages über Malte Spitz, Politiker Bündnis 90/Die Grünen, und Dr. Alexander Wolff von Gudenberg, Facharzt für Allgemeinmedizin, Stimm- und Sprachstörungen und Fachärztlicher Leiter des Instituts der Kasseler Stottertherapie. Beide sind selbst vom Stottern Betroffen und setzen sich für einen offeneren Umgang mit der Sprechstörung ein. >> Den vollständigen Artikel gibt es hier [URL]
23. Oktober 2016

Der Kampf mit den Silben

SWR Landesschau aktuell Anlässlich des 19. Welttag des Stotterns am 22. Oktober 2016, welcher in diesem Jahr unter dem Motto „Stuttering Pride: Respect. Dignity. Recognition“ steht, berichtete der SWR in der Landesschau aktuell über das Online Konzept der Kasseler Stottertherapie. Das onlinebasierte Konzept erweitert seit 2014 das Angebot der Kasseler Stottertherapie und wurde in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse entwickelt. Anders als bei dem konventionellen Präsenzverfahren – Therapie von Angesicht zu Angesicht – werden die Patienten in einem virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen. im Internet von zu Hause aus behandelt. >> Weitere Informationen zur Online Therapie gibt es hier [URL]
21. Oktober 2016

Neue Leitlinie Redeflussstörungen

WDR5 Leonardo Zum 19. Weltstottertag, am 22. Oktober 2016 berichtet der WDR in der Radiosendung „Leonardo – Wissenschaft und mehr“ über die kürzlich erschiene, medizinische Leitlinie für Redeflussstörungen. Die Leitlinie richtet sich an Ärzte und sämtliche sich mit Stottern befassende Berufsgruppen und dient als wissenschaftlich begründete Handlungsanweisung zur adäquaten Identifikation, Diagnostik und Behandlung von Stotternden. Sie soll für mehr Sicherheit hinsichtlich der medizinischen Versorgung und den ökonomischen Aspekten sorgen.
19. September 2016

Computer hilft bei Anti-Stotter-Therapie

HR Hessenschau „Die Digitalsieriung macht auch in der Medizin große Fortschritte, die für den Patienten große Vorteile bringen. Das Kasseler Institut für Stottertherapie hat eine eigene Therapiesoftware entwickelt, mit der den Patienten geholfen werden soll.“ Der Hessische Rundfunk berichtet in der Hessenschau über das Onlinekonzept der Kasseler Stottertherapie, welches die Behandlung von Stotternden in den eigenen vier Wänden, innerhalb eines virtuellen Therapieraums, ermöglicht. >> Den vollständigen Bericht gibt es hier [URL]
26. August 2016

Bild berichtet über Stottern

Bild Anlässlich der Veröffentlichung einer neuen Leitlinie zum Thema Redeflussstörungen berichtet BILD über die Sprechstörung Stottern. Die Leitlinie dient der Verbesserung der Diagnostik und Therapie von Patienten mit Redeflussstörungen und richtet sich an Ärzte und weitere, sich mit dem Thema Stottern befassende, Fachgruppen. Bild berichtet im Rahmen des Artikels über die Sprechstörung ‚Stottern‘, wirksame Therapieansätze und warnt vor Therapien, von welchen BetroffeneBetroffene: Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen. und Eltern die Finger lassen sollten. Des Weiteren wird die Geschichte zweier stotternder Kinder erzählt. Hier wird auch die Kasseler Stottertherapie erwähnt. BildDie Zeit - Auszug
31. Mai 2016

Online zum Sprecherfolg

SWRinfo Die weltweit erste, onlinebasierte Intensiv-StottertherapieIntensiv-Stottertherapie: Anders als bei der ambulanten Therapie, bei welcher der Stotternde den Behandlungsort regelmäßig aufsucht, verbleibt er bei der Intensivtherapie über einen gewissen Zeitraum in einem Therapiezentrum. Eine intensivere Behandlung und Betreuung des Patienten stellt sich ein. wurde vom Institut der Kasseler Stottertherapie in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse entwickelt. Das Online-Konzept der Kasseler Stottertherapie richtet sich an stotternde Jugendliche und Erwachsene und ermöglicht diesen, sich in den eigenen vier Wänden ein flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Im Interview mit dem SWRinfo erzählt ein Teilnehmer von seinen persönlichen Erfahrungen im virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen..
21. September 2015

Von der Präsenzbehandlung zur Online-Therapie

PRAXiS „Über eine Online-Plattform können Patient und Therapeut zeitlich und räumlich flexibel realitätsnahe Meetings abhalten und erfolgreich Sprechtrainings absolvieren.“ Das Deutsche Ärzteblatt berichtet in der aktuellen Ausgabe des ePapers „PRAXiS – Computer und Management“ über das neue und innovative Online-Konzept der Kasseler Stottertherapie. Durch die entwickelte Plattform „freach“ wurde die Übertragung der Face-to-Face-Therapie erfolgreich in den virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen. übertragen. Neben der Beschreibung des Konzepts und der Erfolge der Kasseler Stottertherapie zeigt der Artikel auch die Vorteile der Teletherapie in der Gesundheitsversorgung für Patient, Therapeut und Krankenkasse. >> Den vollständigen Artikel gibt es hier [PDF]
18. September 2015

Mensch oder Maus?

42 HIMSS Europe „Im Zeitalter der Digitalisierung stellt sich die Frage, inwiefern Patienten von programmierten Behandlungsmethoden profitieren. Bislang erzielte Ergebnisse sind positiv – was nicht heißt, dass der Comupter die Therapie übernimmt.“ 42 HIMSS Europe – Das Journal für die deutsche, österreichische und schweizerische Healthcare IT Branche berichtet in der aktuellen Ausgabe über erste Ansätze digitaler Therapien, bisherige Erfahrungen sowie Chancen und Herausforderungen der Telemedizin. Auch die weltweit erste onlinebasierte Intensiv-StottertherapieIntensiv-Stottertherapie: Anders als bei der ambulanten Therapie, bei welcher der Stotternde den Behandlungsort regelmäßig aufsucht, verbleibt er bei der Intensivtherapie über einen gewissen Zeitraum in einem Therapiezentrum. Eine intensivere Behandlung und Betreuung des Patienten stellt sich ein. welche von der Kasseler Stottertherapie gemeinsam mit dem PARLO-Institut für Forschung und Lehre in der Sprachtherapie und der Techniker Krankenkasse entwickelt wurde, wird im Rahmen des Artikels vorgestellt. >> Den vollständigen Artikel gibt es hier [PDF]