Medienberichte

21. Oktober 2016

Neue Leitlinie Redeflussstörungen

WDR5 Leonardo Zum 19. Weltstottertag, am 22. Oktober 2016 berichtet der WDR in der Radiosendung „Leonardo – Wissenschaft und mehr“ über die kürzlich erschiene, medizinische Leitlinie für Redeflussstörungen. Die Leitlinie richtet sich an Ärzte und sämtliche sich mit Stottern befassende Berufsgruppen und dient als wissenschaftlich begründete Handlungsanweisung zur adäquaten Identifikation, Diagnostik und Behandlung von Stotternden. Sie soll für mehr Sicherheit hinsichtlich der medizinischen Versorgung und den ökonomischen Aspekten sorgen.
19. September 2016

Computer hilft bei Anti-Stotter-Therapie

HR Hessenschau „Die Digitalsieriung macht auch in der Medizin große Fortschritte, die für den Patienten große Vorteile bringen. Das Kasseler Institut für Stottertherapie hat eine eigene Therapiesoftware entwickelt, mit der den Patienten geholfen werden soll.“ Der Hessische Rundfunk berichtet in der Hessenschau über das Onlinekonzept der Kasseler Stottertherapie, welches die Behandlung von Stotternden in den eigenen vier Wänden, innerhalb eines virtuellen Therapieraums, ermöglicht. >> Den vollständigen Bericht gibt es hier [URL]
26. August 2016

Bild berichtet über Stottern

Bild Anlässlich der Veröffentlichung einer neuen Leitlinie zum Thema Redeflussstörungen berichtet BILD über die Sprechstörung Stottern. Die Leitlinie dient der Verbesserung der Diagnostik und Therapie von Patienten mit Redeflussstörungen und richtet sich an Ärzte und weitere, sich mit dem Thema Stottern befassende, Fachgruppen. Bild berichtet im Rahmen des Artikels über die Sprechstörung ‚Stottern‘, wirksame Therapieansätze und warnt vor Therapien, von welchen BetroffeneBetroffene: Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen. und Eltern die Finger lassen sollten. Des Weiteren wird die Geschichte zweier stotternder Kinder erzählt. Hier wird auch die Kasseler Stottertherapie erwähnt. BildDie Zeit - Auszug
31. Mai 2016

Online zum Sprecherfolg

SWRinfo Die weltweit erste, onlinebasierte Intensiv-StottertherapieIntensiv-Stottertherapie: Anders als bei der ambulanten Therapie, bei welcher der Stotternde den Behandlungsort regelmäßig aufsucht, verbleibt er bei der Intensivtherapie über einen gewissen Zeitraum in einem Therapiezentrum. Eine intensivere Behandlung und Betreuung des Patienten stellt sich ein. wurde vom Institut der Kasseler Stottertherapie in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse entwickelt. Das Online-Konzept der Kasseler Stottertherapie richtet sich an stotternde Jugendliche und Erwachsene und ermöglicht diesen, sich in den eigenen vier Wänden ein flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Im Interview mit dem SWRinfo erzählt ein Teilnehmer von seinen persönlichen Erfahrungen im virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen..
21. September 2015

Von der Präsenzbehandlung zur Online-Therapie

PRAXiS „Über eine Online-Plattform können Patient und Therapeut zeitlich und räumlich flexibel realitätsnahe Meetings abhalten und erfolgreich Sprechtrainings absolvieren.“ Das Deutsche Ärzteblatt berichtet in der aktuellen Ausgabe des ePapers „PRAXiS – Computer und Management“ über das neue und innovative Online-Konzept der Kasseler Stottertherapie. Durch die entwickelte Plattform „freach“ wurde die Übertragung der Face-to-Face-Therapie erfolgreich in den virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen. übertragen. Neben der Beschreibung des Konzepts und der Erfolge der Kasseler Stottertherapie zeigt der Artikel auch die Vorteile der Teletherapie in der Gesundheitsversorgung für Patient, Therapeut und Krankenkasse. >> Den vollständigen Artikel gibt es hier [PDF]
18. September 2015

Mensch oder Maus?

42 HIMSS Europe „Im Zeitalter der Digitalisierung stellt sich die Frage, inwiefern Patienten von programmierten Behandlungsmethoden profitieren. Bislang erzielte Ergebnisse sind positiv – was nicht heißt, dass der Comupter die Therapie übernimmt.“ 42 HIMSS Europe – Das Journal für die deutsche, österreichische und schweizerische Healthcare IT Branche berichtet in der aktuellen Ausgabe über erste Ansätze digitaler Therapien, bisherige Erfahrungen sowie Chancen und Herausforderungen der Telemedizin. Auch die weltweit erste onlinebasierte Intensiv-StottertherapieIntensiv-Stottertherapie: Anders als bei der ambulanten Therapie, bei welcher der Stotternde den Behandlungsort regelmäßig aufsucht, verbleibt er bei der Intensivtherapie über einen gewissen Zeitraum in einem Therapiezentrum. Eine intensivere Behandlung und Betreuung des Patienten stellt sich ein. welche von der Kasseler Stottertherapie gemeinsam mit dem PARLO-Institut für Forschung und Lehre in der Sprachtherapie und der Techniker Krankenkasse entwickelt wurde, wird im Rahmen des Artikels vorgestellt. >> Den vollständigen Artikel gibt es hier [PDF]
14. August 2015

Digitalisierung bringt große Vorteile bei der Weiterentwicklung der Telemedizin

Hessen – „Herausragende Erfolge im Bereich der Stottertherapie tragen eine hessische Handschrift.“ So beschreibt Hessens Europastaatssekretär Mark Weinmeister die Kasseler Stottertherapie nach seinem Besuch des Instituts. Auf seiner Sommerreise durch Hessen machte er vor Kurzem auch bei der Kasseler Stottertherapie in Bad Emstal Halt, um mehr über die Therapieeinrichtung, das Konzept sowie bestehende und geplante Innovationen zu erfahren. „Ich bin begeistert, welche Infrastruktur und vor allem welches Wissen sich hier am Institut der Kasseler Stottertherapie vorfinden lässt. Die Therapiemöglichkeiten sind vielfältig und vor allem wirksam. Das Konzept hier im Haus ist mittlerweile weit über die Landesgrenzen bekannt und das Team um Dr. Alexander Wolff von Gudenberg ist bundesweit Spitzenreiter im Bereich der Stottertherapie“, sagte Europastaatssekretär Weinmeister abschließend. >> Die vollständige Pressemitteilung gibt es hier [PDF] DSC08200
9. Juli 2015

Ein Stotterer auf der „Achterbahn der Gefühle“

Mannheimer Morgen – Welt und Wissen „Da stehe ich. Vor mir knapp 35 Leute. Und dann ist da noch dieser Zettel mit meinen Notizen, über die ich referieren soll. Wenn das nur so leicht wäre – ich bin Stotterer. Ein 23-Jähriger Stotterer, der aufgeregt ist wie ein Kind an Heiligabend.“ Sebastian Koch, Teilnehmer eines Intensivkurses der Kasseler Stottertherapie, erzählt von seinem Leben als Stotternder, seinen Erfahrungen und den Fortschritten während des 14-tägigen Kurses in Bad Emstal. – Eine „Achterbahn der Gefühle!“ Eine Geschichte über Stolz und Euphorie, Scham- und Schmerzgrenzen, Ängste und neugewonnene Sprechfreude und ein „Wahnsinns-Gefühl“ am Ende des Intensivkurses. >> Den vollständigen Artikel gibt es hier [PDF]
15. Juni 2015

Mit neuen Konzepten gegen Stottern

mhplusdu – das Versicherten-Magazin der mhplus „Rund 800.000 Menschen in Deutschland stottern, zumeist Kinder. Für die aussichtsreiche Therapie der Kasseler Stottertherapie trägt die mhplus die Kosten für Kinder und Erwachsene.“ Die Krankenkasse mhplus informiert ihre Versicherten in der aktuellen Ausgabe der Mitglieder-Zeitschrift „mhplusdu“ über die Kasseler Stottertherapie, das Konzept, die NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges., uvm. >> Weitere Informationen zum Konzept der Kasseler Stottertherapie [URL] >> Den vollständigen Bericht der mhplus gibt es hier [PDF]
20. Mai 2015

Online-Stottertherapie bewährt sich

Das ″Deutsche Ärzteblatt″ berichtet über das Online Konzept der Kasseler Stottertherapie. Hamburg – Ein positives Fazit der sogenannten Kasseler Online-Stottertherapie zieht die Techniker Krankenkasse (TK) zehn Monate nach dem Start des Angebotes. Laut der Kasse leidet rund jeder zwanzigste Jugendliche darunter, nicht flüssig sprechen zu können, und knapp ein Prozent der Bevölkerung stottert ein Leben lang. Oft ziehen sich junge Stotterer aus der Öffentlichkeit zurück und scheuen auch den Gang zum Thera­peuten. Besonders für dieses Patientenklientel ab 13 Jahre ist die Online-Therapie laut der Krankenkasse eine gute Alternative zur herkömmlichen Therapie. Weitere Informationen zum Online-Konzept der Kasseler Stottertherapie finden Sie hier! >> Den vollständigen Artikel gibt es hier [URL]