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Das Konzept der Kasseler Stottertherapie beinhaltet die regelmäßige Erhebung von Daten über einen Zeitraum von zehn Jahren. Wir lassen durch Dritte objektive Daten durch Messung von Sprechunflüssigkeiten in vier aussagekräftigen Situationen (in Silbenprozent) und subjektive Daten über Veränderung von Einstellungen und Sprechängsten per Fragenbogen auswerten. So können wir eine Verlaufs- und Erfolgskontrolle garantieren und unsere Arbeit transparent und beurteilbar machen. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch Professor Euler, Psychologie der Universität Kassel, der erst das vorgeschaltete Forschungsprojekt von 1996 bis 1999 betreute und seit 2000 die Evaluationsstudie als unabhängiger Wissenschaftler in Zusammenarbeit mit der KST fortführt. Siehe: Die Kasseler Stottertherapie für Kinder wird ebenfalls von einer Langzeitevaluations-Studie begleitet. Die ersten Daten liegen vor. Siehe: Seit 2000 besteht eine Forschungskooperation mit Frau Prof. Neumann, Leiterin der Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie und anderen Fachbereichen der Frankfurter Universitätsklinik, die vorrangig Hirnforschung zum Thema hat. Seit 2006 gibt es eine weitere Zusammenarbeit zum Thema Hirnforschung mit der Arbeitsgruppe von Priv. Doz. Dr. Sommer, Oberarzt der Abteilung Klinische Neurophysiologie der Georg-August Universität Göttingen (Schwerpunkt transcranielle Magnetstimulation). Siehe:
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