Stottern bei Jugendlichen und Erwachsenenkreiserwachsene

Besteht bei einem Großteil der Kinder, die zwischen dem 3. und dem 6. Lebensjahr stottern, die Chance, dass sich das Stottern wieder völlig verliert, so sinkt mit zunehmendem Alter die Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Überwindung des Stotterns rapide. Spätestens nach Abschluss der Pubertät ist davon auszugehen, dass das Stottern dauerhaft bleibt.

Ziel der wissenschaftlich begleiteten und wirkungsbelegten Methode der Kasseler Stottertherapie ist daher nicht die „Heilung“, sondern den Betroffenen ein möglichst hohes Maß an SprechkontrolleSprechkontrolle: Häufig berichten Stotternde davon, aufgrund der Unflüssigkeiten die Kontrolle über das eigene Sprechen zu verlieren. Der gezielte und konsequente Einsatz einer SprechtechnikSprechtechnik: SprechtechnikenSprechtechniken: Sprechtechniken helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren. helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren. steigert neben der Sprechflüssigkeit auch die Kontrolle über das Sprechen erheblich. und ein dauerhaft flüssigeres Sprechen zu ermöglichen.

 

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Traumatische Erlebnisse, Unfälle, besondere Ereignisse oder das Vorliegen von Sprachentwicklungsstörungen sind nicht die Ursache des Stotterns, können aber dazu beitragen, es auszulösen und aufrechtzuerhalten.

Steigende Sprechanforderung durch soziale und berufliche Anerkennung

Oft haben sich Kinder über lange Zeit mit ihrem Stottern arrangiert. Sie haben mehr oder weniger erfolgreiche Strategien entwickelt, wie sie mit ihrem Stottern umgehen können. Mit der Pubertät ändert sich aber vieles. Die Meinung der anderen wird wichtiger, man möchte Eindruck machen, „cool“ sein, und jegliche „Mängel“, die man an sich entdeckt, werden einem peinlich bewusst. Nicht selten entsteht in dieser Phase ein hoher Leidensdruck in Bezug auf die Sprechstörung, was zu vermehrtem Stottern führen kann. Viele Jugendliche wollen diesen „Makel“ loswerden und sich nicht mehr stotternd-sprechend zeigen müssen.

Für junge Menschen ist der Schritt von der Schule in die Ausbildung oder das Studium von großer Bedeutung und nicht immer ganz einfach. Noch fordernder kann der Schritt in die Arbeitswelt sein. Für viele Stotternde ist dies der Zeitpunkt, an dem sie feststellen, dass das Stottern mehr und mehr zum Hindernis wird. Die Strategien, die sie bisher nutzten, um den Alltag sprecherisch zu bewältigen, sind nicht mehr ausreichend. Das kann ein guter Zeitpunkt sein, mit einer Therapie zu beginnen.

Auch im Erwachsenenalter stellt das Stottern phasenweise oder dauerhaft eine große Belastung dar. Trotz der geringen Wahrscheinlichkeit einer RemissionRemission: Im Sinne des Stotterns bedeutet diese eine dauerhafte Überwindung der Sprechstörung ohne sprachtherapeutisches Eingreifen. nach der Pubertät kann mit einer entsprechenden Stottertherapie ein hohes Maß an SprechkontrolleSprechkontrolle: Häufig berichten Stotternde davon, aufgrund der Unflüssigkeiten die Kontrolle über das eigene Sprechen zu verlieren. Der gezielte und konsequente Einsatz einer SprechtechnikSprechtechnik: SprechtechnikenSprechtechniken: Sprechtechniken helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren. helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren. steigert neben der Sprechflüssigkeit auch die Kontrolle über das Sprechen erheblich. und Akzeptanz der Redeflussstörung erreicht werden. Das Alter, in dem ein BetroffenerBetroffener: Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen. eine solche Therapie beginnt, spielt dabei keine Rolle. Der Wille zur Veränderung hingegen ist eine der wichtigsten Therapievoraussetzungen.
Durch eine erfolgreich absolvierte Therapie kann der Alltag mit mehr SprechkontrolleSprechkontrolle: Häufig berichten Stotternde davon, aufgrund der Unflüssigkeiten die Kontrolle über das eigene Sprechen zu verlieren. Der gezielte und konsequente Einsatz einer SprechtechnikSprechtechnik: SprechtechnikenSprechtechniken: Sprechtechniken helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren. helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren. steigert neben der Sprechflüssigkeit auch die Kontrolle über das Sprechen erheblich. und Sprechsicherheit bewältigt werden.

Fragen für eine erfolgreiche Stottertherapie2situation_kreis

  • Schränkt mich mein Stottern in meiner gesamten Lebensplanung ein – hinsichtlich Schule, Beruf, Familie, Freunde?
  • Bin ich bereit, alte sprecherische Gewohnheiten und Verhaltensmuster zu durchbrechen und mich einem „neuen Sprechen“ stellen?
  • Bin ich bereit, auch über die Therapiezeit hinaus an meinem Sprechen zu arbeiten?
  • Bin ich bereit, Zeit und Geld in ein dauerhaft flüssigeres Sprechen zu investieren?
  • Habe ich mich bereits über eine, für meine Bedürfnisse passende, Therapieform informiert?

Haben Sie Fragen rund ums Thema Stottern oder zu unserem Therapiekonzept? - Setzen Sie sich im Rahmen unserer Sprechstunde mit unseren erfahrenen Sprechtherapeuten in Verbindung.