Therapieforschung

Die Wirkungen der "Kasseler Methode" werden laufend wissenschaftlich beforscht. Seit mehr als zehn Jahren werden die Therapiedaten erhoben. Dabei werden zu Beginn und nach dem Intensivkurs Messungen der Sprechunflüssigkeiten der Stotterer vorgenommen. Durch wissenschaftlich entwickelte Fragebögen und persönliche Befragungen wird außerdem erfasst, wie sich die Einstellungen der Stotterer gegenüber dem Stottern und ihre Sprechängste verändert haben. Das heißt, dass unabhängige Wissenschaftler die Kasseler Stottertherapie laufend daraufhin überprüfen, ob sie erfolgreich ist und was ihren Erfolg ausmacht. - Mehr zu den Ergebnissen der Therapieforschung erfahren Sie unter Langzeitevaluation der Kasseler Stottertherapie für Erwachsene.

Außerdem fließen laufend Erkenntnisse der medizinischen Hirnforschung in die Therapie ein. Hierbei arbeitet das Institut der Kasseler Stottertherapie eng zusammen mit Prof. Katrin Neumann, der Leiterin der Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie an der Uniklinik Frankfurt, sowie mit Priv.-Doz. Dr. Martin Sommer, Klinische Neurophysiologie an der Uniklinik Göttigen (Schwerpunkt „Transkranielle Magnetstimulation“). - Mehr zu den Ergebnissen erfahren Sie unter Die Kasseler Stottertherapie begleitende Hirnforschung.