22. September 2016

Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft

Initiative Gesundheitswirtschaft – Trend Gesundheitswirtschaft

Hat die Digitalisierung mittlerweile in nahezu allen Bereichen von Gesellschaft und Wirtschaft Einzug gehalten, blieben in der Gesundheitswirtschaft fundamentale Umwälzungen bislang aus. Doch längst wurde das Potential und die Chancen der digitalen Unterstützung der medizinischen und gesundheitlichen Versorgung erkannt und die Zahl der Start-Ups im Bereich E-Health steigt stetig.

Im aktuellen Trendreport der „Initiative Gesundheitswirtschaft“ wird über die neue Welt der Internetmedizin und die Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft als Chance für Start-Ups berichtet. Im Rahmen des Artikels wird auch das onlinebasierte Konzept der Kasseler Stottertherapie als „Best Practice in den verschiedenen Gesundheitsregionen“ genannt.

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19. September 2016

Computer hilft bei Anti-Stotter-Therapie

HR Hessenschau

„Die Digitalsieriung macht auch in der Medizin große Fortschritte, die für den Patienten große Vorteile bringen. Das Kasseler Institut für Stottertherapie hat eine eigene Therapiesoftware entwickelt, mit der den Patienten geholfen werden soll.“

Der Hessische Rundfunk berichtet in der Hessenschau über das Onlinekonzept der Kasseler Stottertherapie, welches die Behandlung von Stotternden in den eigenen vier Wänden, innerhalb eines virtuellen Therapieraums, ermöglicht.

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8. September 2016

Stottern: Kampf mit den Silben

„Unseriöse Therapeuten locken stotternde Menschen mit Heilsversprechen. In einer neuen Leitlinie steht, was wirklich hilft.“

ZEIT ONLINE berichtet über die vor Kurzem erschienene Leitlinie für Redeflussstörungen, welche eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Handlungsempfehlung für Ärzte und Therapeuten darstellt und außerdem mit Vorurteilen gegenüber Stotternden aufräumen soll.

Wie sind Heilungsversprechen zu interpretieren? Worauf ist bei der Therapiewahl zu achten? Wie ist mit stotternden Kindern umzugehen? Welche Verfahren wurden als wirksam erwiesen? Von welchen Verfahren ist Abstand zu nehmen?

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26. August 2016

BILD berichtet über Stottern

Anlässlich der Veröffentlichung einer neuen Leitlinie zum Thema Redeflussstörungen berichtet BILD über die Sprechstörung Stottern. Die Leitlinie dient der Verbesserung der Diagnostik und Therapie von Patienten mit Redeflussstörungen und richtet sich an Ärzte und weitere, sich mit dem Thema Stottern befassende, Fachgruppen.

Bild berichtet im Rahmen des Artikels über die Sprechstörung ‚Stottern‘, wirksame Therapieansätze und warnt vor Therapien, von welchen BetroffeneBetroffene: Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen. und Eltern die Finger lassen sollten. Des Weiteren wird die Geschichte zweier stotternder Kinder erzählt. Hier wird auch die Kasseler Stottertherapie erwähnt.

BildDie Zeit - Auszug

23. August 2016

Mobile Health Forum 2016

Digitale Gesundheit everywhere – 3. Mobile Health Forum 2016

Mobile Informations- und Kommunikationstechnologien gewinnen stetig an Bedeutung und bieten enorme Chancen. Immer mehr Krankenhäuser, Arztpraxen, Apotheken, Pflegeeinrichtungen, Krankenkassen und Versicherungen, Patienten und Privatleute nutzen mobile Endgeräte – Tablets, Smartphones, Apps, Wearables – für Vorsorge, Diagnostik und Therapie.

Am 31. August findet das 3. Mobile Health Forum in Frankfurt statt. Eröffnet wird die Veranstaltung von Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, welcher vor Kurzem die Kasseler Stottertherapie im Rahmen seiner Sommerreise besuchte, um sich über Telemedizin zu informieren.

Auch das Online-Konzept der Kasseler Stottertherapie wird durch Institutsleiter Dr. Alexander Wolff von Gudenberg vorgestellt werden.

Die Vorträge sowie zahlreiche Impressionen der Veranstaltung finden Sie hier:
>> 3. Mobile Health Forum [URL]

16. August 2016

Ministerbesuch in Bad Emstal

Al-Wazir informiert sich über Telemedizin

Hessens Staatsminister Tarek Al-Wazir war am 16. August, im Rahmen seiner Sommerreise, zu Gast im Institut der Kasseler Stottertherapie in Bad Emstal. Die dort entwickelte und seit 2012 eingesetzte Online-Therapie bezeichnet er als wegweisendes Projekt der Telemedizin. Das neuartige Projekt im Bereich E-Health eröffnet die Möglichkeit, Stotternde zu therapieren, während sie sich von zu Hause aus in einem virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen. bewegen. „Den Patienten spart das lange Wege und damit Zeit“, so der Minister.

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Vor dem Institut


10. August 2016

German EIT Health SHIP

14 Start-up Teams auf einem Schiff für innovative Gesundheitslösungen

Am 9. August 2016 organisierte die German EIT Health GmbH die erste Accelerator SHIP-Veranstaltung (Ship for Health Innovation Pitches) in Heidelberg. Ziel der Veranstaltung war es, die deutschen Gewinner (1 Gewinner pro Kategorie – BioTech, MedTech oder Digital Health) für den internationalen EIT Health Business Plan Wettbewerb 2016 in Barcelona auszuwählen. Fast 60 Teilnehmer aus den Bereichen Gesundheit, Entrepreneurship und Investment nahmen an der Veranstaltung teil.

Auch die Kasseler Stottertherapie war mit einem 3-minütigen live Pitch unter den 14 Start-up Teams vertreten, um die Therapieplattform „freach“ und deren Einsatz in der sprachbasierten Online-Therapie vorzustellen.

> Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier [PDF]

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24. Juni 2016

E-Health als Boomsegment in der Start-up-Welt

“E-Health, Telemedizin und digitale Gesundheitsversorgung sind längst in aller Munde. So werden immer mehr telemedizinische Angebote, Apps und digitale Anwendungen von den Krankenassen übernommen.

Deutsche-startups.de informiert in ihrer Rubrik „5um5“, in der jeden Tag um Punkt 5 Uhr 5 wissenswerte Fakten, bahnbrechende Tipps oder hanebüchene Anekdoten rund um ein startupaffines Thema, veröffentlicht werden, über 5 E-Health-Apps, für die Krankenkassen ein Rezept ausstellen.

Auch das Online Konzept der Kasseler Stottertherapie wird hier erwähnt.

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16. Juni 2016

Stottertherapie – Neue Studie stellt bisherige Annahme auf den Kopf

Kassel, 14.06.2016 – „Kann eine methodenintegrierende globale Sprechrestrukturierung negative Emotionen mindern?“

Der bislang in der internationalen Stotterforschung bestehende Konsens, dass eine sprechtechnisch orientierte Stottertherapie zwar die Sprechflüssigkeit verbessert, die verfestigten negativen Gefühle und Belastungen jedoch erst durch zusätzliche therapeutische Maßnahmen wie eine kognitive Verhaltenstherapie verringert werden, wurde durch eine vor wenigen Tagen erschienene wissenschaftliche Studie widerlegt. Die Studie erschien am 15. Juni in der Logos, einer Fachzeitschrift für akademische Sprachtherapie und Logopädie.

Prof. Dr. Harald Euler, wissenschaftlicher Direktor des PARLO-Instituts im nordhessischen Calden, befragte 122 erwachsene und 58 jugendliche Personen, die an der Kasseler Stottertherapie „Fluency ShapingFluency Shaping: (fluency: Flüssigkeit, Fluss; shaping: formen) – Anders als andere SprechtechnikenSprechtechniken: Sprechtechniken helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren., setzt „Fluency Shaping“ nicht erst an der auftretenden Sprechblockade an. Ziel ist ein durchgängiges weiches Sprechen, was zu einem flüssigeren Sprechen führt und SprechblockadenSprechblockaden: Als Blockaden werden die im Redefluss auftretenden Unterbrechungen durch Stotterereignisse beschrieben. Sie zeigen sich meist durch Wiederholungen und Dehnungen von Lauten, Worten und Sätzen sowie Blockierungen der Artikulation, Atmung und Stimmgebung. durch ein kontinuierliches Anwenden vorbeugt.“ teilnahmen. Zu verschiedenen Messzeitpunkten wurde mittels eines speziell für Stotternde konzipierten Fragebogens, der Einfluss des Stotterns auf das Leben gemessen.

Das von Prof. Euler so nicht erwartete Ergebnis stellt die bisherige Annhamen auf den Kopf. Nähere Informationen zu der Studie finden Sie in der Publikaton oder in der anlässlich der Veröffentlichung erschienenen Pressemitteilung.

> Die vollständige Publikation finden Sie hier. [PDF]

> Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier. [PDF]

31. Mai 2016

Online zum Sprecherfolg

SWRinfo.

Die weltweit erste, onlinebasierte Intensiv-StottertherapieIntensiv-Stottertherapie: Anders als bei der ambulanten Therapie, bei welcher der Stotternde den Behandlungsort regelmäßig aufsucht, verbleibt er bei der Intensivtherapie über einen gewissen Zeitraum in einem Therapiezentrum. Eine intensivere Behandlung und Betreuung des Patienten stellt sich ein. wurde vom Institut der Kasseler Stottertherapie in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse entwickelt. Das Online-Konzept der Kasseler Stottertherapie richtet sich an stotternde Jugendliche und Erwachsene und ermöglicht diesen, sich in den eigenen vier Wänden ein flüssigeres Sprechen zu erarbeiten.

Im Interview mit dem SWRinfo erzählt ein Teilnehmer von seinen persönlichen Erfahrungen im virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen..