4. April 2016

EU-Förderung für bahnbrechende Innovation aus Nordhessen

Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung stellte vor Kurzem die erste Ausgabe der „Highlights“ des neuen hessischen Konsortiums „Enterprise Europe Network Hessen“ (EEN Hessen) für 2015 vor. Die Broschüre soll durch Beispiele erfolgreicher Projekte hessischer Unternehmen einen Einblick in die Arbeit des EEN Hessen geben.

Das EEN Hessen setzt sich aus fünf starken Institutionen – Hessen Trade & Invest GmbH (HTAI), die Industrie- und Handelskammern Frankfurt am Main, Darmstadt und Offenbach am Main sowie die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen – zusammen und besteht seit einer EU-Ausschreibung 2015. Durch das EEN Hessen wird die Beratungskompetenz der einzelnen Partner gebündelt um hessische Unternehmen und Forschungsinstitutionen in allen Themen rund um Innovation und Internationalisierung zu unterstützen.

Die Kasseler Stottertherapie, welche zusammen mit der Silicon Planet GmbH und dem Syte Strategy Institute for Telemedicine die Therapieplattform „freach“ zur onlinebasierten Intensiv-StottertherapieIntensiv-Stottertherapie: Anders als bei der ambulanten Therapie, bei welcher der Stotternde den Behandlungsort regelmäßig aufsucht, verbleibt er bei der Intensivtherapie über einen gewissen Zeitraum in einem Therapiezentrum. Eine intensivere Behandlung und Betreuung des Patienten stellt sich ein. entwickelte, machte sich das Beratungsangebot des EEN Hessen zu nutzen. Von der Projektidee, über die Phase der Antragstellung für eine Durchführbarkeitsstudie, bis zur Phase der Reflexion nach dem ersten Scheitern und bis zur erfolgreichen Wiedereinreichung fand ein reger Austausch mit dem EEN Hessen statt.

In der aktuellen Ausgabe „Highlights des Jahres 2015“ wird von der Erfolgsgeschichte des Projekts „Teletherapie Stottern“ und den Erfahrungen des ärztlichen Leiters der Kasseler Stottertherapie, Dr. Alexander Wolff von Gudenberg, mit dem EEN Hessen berichtet.

> Die „Highlights des Jahres 2015“ finden Sie hier [PDF]



14. März 2016

Die KST auf der CeBIT

Vom 14. – 18. März 2016 findet die CeBIT, die weltweit größte Messe für Informationstechnik, in Hannover statt. Die Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Global Event for Digital Business“ und soll die globale Komponente hervorheben.

Auch die Kasseler Stottertherapie ist in diesem Jahr auf der CeBIT vertreten. Zusammen mit unseren Kooperationspartnern – Silicon Planet GmbH und dem Syte Strategy Institute for Telemedicine, beide mit Sitz in Hamburg – werden wir die Pläne der Fortentwicklung der Therapieplattform freach sowie die Erweiterung unserer digitalen NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. durch die App „easyspeach“ vorstellen.

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14. Januar 2016

Genetik-Studie mit stotternden Erwachsenen

Die stetige Erforschung des Störungsbilds Stottern ist uns ein großes Anliegen. Die genauen Ursachen des in der Kindheit entstehenden Stotterns sind bis heute unzureichend geklärt. Auch ist unbekannt, warum die Störung nur bei etwa einem Fünftel der betroffenen Kinder auch im Erwachsenenalter weiter besteht.

Durch eine Kooperation der Kasseler Stottertherapie mit der Georg August Universität Göttingen und einem humangenetischen Institut in München sollen in einer großen Studie die genetischen Grundlagen und das Ansprechen auf Stottertherapien untersucht werden.

Teilnehmen können Stotternde ab 18 Jahren, die dazu beitragen möchten, das Störungsbild zukünftig besser verstehen und behandeln zu können.

> Weitere Informationen zur Studie und zur Teilnahme finden Sie hier.


11. Januar 2016

Werde Dein eigener TherAPPeut!

Wie langfristig der Erfolg einer Stottertherapie ist, hängt größtenteils von der Qualität und der Struktur der entscheidenden Phase, der NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. ab. Natürlich spielt aber auch die Trainingsmoral und der Wille der Patienten, auch weiterhin den Sprecherfolg zu halten eine große Rolle.

Das konstante Bestreben der Kasseler Stottertherapie, die Übertragung des Erlernten in den Alltag weiter zu verbessern und zu unterstützen, führte erneut zu einer stottertherapeutischen Innovation, welche in Kürze das Konzept der Kasseler Stottertherapie ergänzen wird. So soll die bisher ausschließlich therapeutenunterstützte NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. der Kasseler Stottertherapie in Form von Auffrischungswochenenden und Online Sitzungen, um die neue Form der „digitalen Therapie“ ergänzt werden. Durch eine App – für Smartphone, Tablet oder PC – erhält der Patient die Möglichkeit, sich selbst zum Therapeuten zu machen. – Überall und zu jeder Zeit!

Erfahren Sie mehr über die digitale NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges. der Kasseler Stottertherapie. − Es gibt auch etwas zu gewinnen!
>> Weitere Informationen finden Sie hier!




9. November 2015

Facharzt, Forscher, Firmenchef

Die Nationale Informationsplattform für Medizintechnik www.medizintechnologie.de berichtet über Dr. Alexander Wolff von Gudenberg. Als selbst vom Stottern BetroffenerBetroffener: Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen. erzählt er von seiner eigenen Geschichte und seinem stetigen Bestreben, Patienten und Leidensgenossen neue Hoffnung zu geben. Er räumt mit häufigen Vorurteilen und falschen Annahmen auf und berichtet über die Erfolgsgeschichte und wichtigen Meilensteine der Kasseler Stottertherapie.

Knapp 20 Jahre nach Gründung des Institituts, über 2500 behandelten Patienten, mehreren Innovationen im Bereich der Stottertherapie, zahlreichen Auszeichnungen und immer neuen Ideen, ist Dr. Alexander Wolff von Gudenberg froh, dass er durchgehalten hat und Stotternden und Angehörigen neue Hoffnung im Kampf gegen das Stottern geben kann.

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„Alexander Wolff von Gudenberg vor der Kasseler Wilhelmshöhe. Hoch hinaus ging es auch für seine Kasseler Stottertherapie und die Sprachsoftware flunatic. Gudenberg ist selbst BetroffenerBetroffener: Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen. und entwickelte in den vergangenen 20 Jahren die erfolgreichste Stottertherapie in Deutschland.“
Quelle: Tim Gabel



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23. Oktober 2015

Präsenztherapie und Teletherapie Stottern im Wettstreit

Erste Bilanz: Kopf an Kopf-Rennen.

Anlässlich des 18. Weltstottertags am 22. Oktober 2015 veröffentlichte die Kasseler Stottertherapie erste Zwischenergebnisse hinsichtlich des Vergleichs der seit fast 20 Jahren bewährten PräsenztherapiePräsenztherapie: Bei dieser Form der Therapie befindet sich der Patient während der gesamten Therapiezeit in der Einrichtung des Therapieanbieters. und der weltweit ersten Online-Therapie, welche die Behandlung von Stotternden von zu Hause, im virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen., ermöglicht.

Kassel (KST) Die weltweit erste Teletherapie für stotternde Menschen ging im Sommer 2014 an den Start. Entwickelt wurde die onlinebasierte Intensiv-StottertherapieIntensiv-Stottertherapie: Anders als bei der ambulanten Therapie, bei welcher der Stotternde den Behandlungsort regelmäßig aufsucht, verbleibt er bei der Intensivtherapie über einen gewissen Zeitraum in einem Therapiezentrum. Eine intensivere Behandlung und Betreuung des Patienten stellt sich ein. vom Institut der Kasseler Stottertherapie gemeinsam mit dem PARLO-Institut für Forschung und Lehre in der Sprachtherapie und der Techniker Krankenkasse. Nach gut einem Jahr können für die 2015 mit dem Medizin-Management-Preis ausgezeichnete Teletherapie erste Ergebnisse vorgelegt werden.

> Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier. [PDF]


20. Oktober 2015

2nd International Conference on Stuttering

Vom 15.-17. Oktober 2015 fand die 2. International Conference on Stuttering in Rom statt. Im Rahmen der Veranstaltung ging es neben zahlreichen interessanten Vorträgen und Präsentationen auch um einen regen Austausch der Teilnehmer. Zu den Besuchern gehörten Sprachtherapeuten und Logopäden, Psychologen, Forscher und Wissenschaftler und einige namhafte Experten auf dem Gebiet des Stotterns.

Auch Dr. Alexander Wolff von Gudenberg, Ärztlicher Leiter der Kasseler Stottertherapie und des PARLO Instituts für Forschung und Lehre in der Sprachtherapie, reiste nach Rom um über aktuelle Projekte und Themen auf dem Gebiet der Sprechstörung Stottern zu diskutieren.

Prof. Dr. Martin Sommer, Universität Göttingen, welcher im Zuge seiner Forschung hinsichtlich des Stotterns mit Patienten der Kasseler Stottertherapie arbeitet, war mit einem Vortrag vertreten: „On brain processes and stuttering.“

> Das vollständige Programm des Kongresses finden Sie hier

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10. Oktober 2015

2. eHealth-Kongress – Vernetzte Gesundheit in Rhein-Main und Hessen

Am 09. Oktober 2015 fand der 2. eHealth Kongress in Darmstadt statt. Als Plattform für Entscheider, Anwender und Anbieter im Rahmen der Telemedizin wurde über innovative Projekte aus der Praxis, technische Entwicklungen und politische Herausforderungen diskutiert. Rund 200 Teilnehmer, 40 Experten, 30 Aussteller und zahlreiche Diskussionen zeigten, dass das Potential von Telemedizin und eHealth auch in Hessen noch lange nicht ausgeschöpft ist.

Auch die Kasseler Stottertherapie war mit einem Vortrag in der Kategorie „Mobile Anwendungen in der Praxis und deren Nutzen“ vertreten:

> Teletherapie Stottern – die Onlinevariante der Kasseler Stottertherapie

Das Programm zum 2. eHealth Kongress in Darmstadt finden Sie hier

Auch die Ärzte Zeitung berichtet über den Kongress, die Einblicke in die neue eHealth-Welt und die Teletherapie Stottern, die Alternative zum Präsenzangebot der Kasseler Stottertherapie.
> Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

IMG_6845IMG_6811IMG_6834Dr. Alexander Wolff von Gudenberg präsentiert Dr. Katja Leikert, Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Telematik, die Stottertherapie Online.

21. September 2015

Von der Präsenzbehandlung zur Online-Therapie

„Über eine Online-Plattform können Patient und Therapeut zeitlich und räumlich flexibel realitätsnahe Meetings abhalten und erfolgreich Sprechtrainings absolvieren.“

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet in der aktuellen Ausgabe des ePapers „PRAXiS – Computer und Management“ über das neue und innovative Online-Konzept der Kasseler Stottertherapie. Durch die entwickelte Plattform „freach“ wurde die Übertragung der Face-to-Face-Therapie erfolgreich in den virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen. übertragen. Neben der Beschreibung des Konzepts und der Erfolge der Kasseler Stottertherapie zeigt der Artikel auch die Vorteile der Teletherapie in der Gesundheitsversorgung für Patient, Therapeut und Krankenkasse.

> Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

18. September 2015

Mensch oder Maus?

„Im Zeitalter der Digitalisierung stellt sich die Frage, inwiefern Patienten von programmierten Behandlungsmethoden profitieren. Bislang erzielte Ergebnisse sind positiv – was nicht heißt, dass der Comupter die Therapie übernimmt.“

42 HIMSS Europe – Das Journal für die deutsche, österreichische und schweizerische Healthcare IT Branche berichtet in der aktuellen Ausgabe über erste Ansätze digitaler Therapien, bisherige Erfahrungen sowie Chancen und Herausforderungen der Telemedizin. Auch die weltweit erste onlinebasierte Intensiv-StottertherapieIntensiv-Stottertherapie: Anders als bei der ambulanten Therapie, bei welcher der Stotternde den Behandlungsort regelmäßig aufsucht, verbleibt er bei der Intensivtherapie über einen gewissen Zeitraum in einem Therapiezentrum. Eine intensivere Behandlung und Betreuung des Patienten stellt sich ein. welche von der Kasseler Stottertherapie gemeinsam mit dem PARLO-Institut für Forschung und Lehre in der Sprachtherapie und der Techniker Krankenkasse entwickelt wurde, wird im Rahmen des Artikels vorgestellt.

> Lesen Sie den vollständigen Artikel hier