2. März 2018

Gut vernetzt. Bestens versorgt. Teletherapie Stottern.

Wie und wo hilft Telemedizin in Hessen?

Die E-Health-Initiative Hessen, initiiert vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, präsentiert durch den neuen Projektatlas die vielseitigen Aktivitäten in Hessen zum Thema Telemedizin und E-Health. Der Atlas soll über den aktuellen Stand digitaler Versorgungsangebote informieren, Impulse für die weitere Entwicklung und die Nutzung von Telemedizin und E-Health in Hessen geben sowie die Vernetzung der Akteure fördern. Auch die Online-Variante der Kasseler Stottertherapie wird im Rahmen des neuen E-Health Projektatlas vorgestellt.

„Was unser Instiut in Bad Emstal bei Kassel einzigartig und erfolgreich macht, sind die wissenschaftlich belegten Erfolge. Demnach hilft die Teletherapie Stotternden genauso gut wie eine vergleichbare PräsenztherapiePräsenztherapie: Bei dieser Form der Therapie befindet sich der Patient während der gesamten Therapiezeit in der Einrichtung des Therapieanbieters..“

>> Den vollständigen Eintrag im Projektatlas gibt es hier [URL]

Auch die Ärzte Zeitung online berichtet über den E-Health Projektatlas und die onlinbasierte Variante der Kasseler Stottherapie, als bereits existierendes und erfolgreich umgesetztes E-Health-Projekt.
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27. Februar 2018

Die digitale Stottertherapie

Startup-Scanner. Speechagain will mit seiner Onlineplattform Menschen helfen, die Schwierigkeiten haben, flüssig zu sprechen. Seit kurzem ist das Unternehmen auch in den USA vertreten.

Stottern ist oft mit Scham verbunden: Viele BetroffeneBetroffene: Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen. ziehen sich aus sozialen Situationen zurück, weil sie Probleme mit der Aussprache haben. In Deutschland sind es etwa 800.000 Menschen, die nicht flüssig sprechen können. Kann ein Softwareprogramm ihnen helfen?

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16. Februar 2018

SO habe ich mir das Stottern abgewöhnt

Bild

„Ich bin viel mutiger geworden. Traue mir mehr zu.“ Bild berichtet über einen Teilnehmer der onlinebasierten Variante der Kasseler Stottertherapie. Durch das intensive Training im virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen. und die regelmäßigen Übungseinheiten mit der unterstützenden Therapiesoftware flunatic hat sich dieser neben einem hohen Maß an SprechkontrolleSprechkontrolle: Häufig berichten Stotternde davon, aufgrund der Unflüssigkeiten die Kontrolle über das eigene Sprechen zu verlieren. Der gezielte und konsequente Einsatz einer SprechtechnikSprechtechnik: SprechtechnikenSprechtechniken: Sprechtechniken helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren. helfen Stotternden, sich ein kontrollierteres und flüssigeres Sprechen zu erarbeiten. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze und Herangehensweisen – alle verfolgen jedoch das Ziel, das Auftreten des Stotterns zu reduzieren. steigert neben der Sprechflüssigkeit auch die Kontrolle über das Sprechen erheblich. auch mehr Selbstvertrauen erarbeitet.

„Es gibt Wörter, die mag er bis heute nicht: „Oase“ oder „Utopie“. Dabei hat sich eine solche gerade für Steffen Gaul (20) erfüllt. Mit Selbstdisziplin und einzigartiger Therapie am Computer: Der Student stottert nicht mehr.“

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15. Februar 2018

Die digitale Stotter-Therapie soll vor allem Jüngeren helfen

Hamburger Abendblatt

„Können Computer und Software ein Stottern kurieren? „Ja“, sagt Dr. Alexander Wolff von Gudenberg, den das „Deutsche Ärzteblatt“ zum Pionier der digitalen Stotter-Therapie gekürt hat. Er selbst fing mit vier Jahren an zu stottern – als Erwachsener entwickelte er ein Verfahren, das mittlerweile in Behandlungsleitlinien empfohlen wird.“

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>> Die Kasseler Stottertherapie in Präsenz und Online [URL]

26. Dezember 2017

Pionier der digitalen Stottertherapie

Deutsches Ärzteblatt

Das Deutsche Ärzteblatt (JG 114 | Heft 21-52 | 25. Dezember 2017) berichtet über Dr. Alexander Wolff von Gudenberg, Gründer und ärztlicher Leiter der Kasseler Stottertherapie. Das seit mehr als 20 Jahren bewährte Konzept wird seit Beginn in Präsenz (face-to-face) und seit 2014 auch in reinen Onlinekursen angeboten. Mit zwei Partnern gründete er im Jahr 2015 die Digithep GmbH zur Entwicklung der digitalen Stottertherapie „speechagain“. Das Programm besteht aus moderner automatischer Spracherkennung und künstlicher Intelligenz (KI) und ermöglicht Stotternden unabhängig von Ort, Zeit und Therapeut den Zugang zur Therapie.

>> Den vollständigen Artikel gibt es hier [PDF]

>> Weitere Informationen zur digitalen Stottertherapie [URL]
>> Die Kasseler Stottertherapie in Präsenz und Online [URL]

20. Dezember 2017

Individuelle Nachsorge – Termine 2018

Freiwillige Stabilisierungswochenenden in Bad Emstal

Das erweiterte Nachsorgeangebot der Kasseler Stottertherapie ermöglicht den Teilnehmern neben der Auffrischung des eigenen Sprechens außerhalb der obligatorischen NachsorgeNachsorge: Beschreibt sämtliche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Auffrischung Vertiefung des Gelernten, der Vorbeugung und Minderung von Rückfällen sowie zur langfristigen Sicherung des Therapieerfolges., neue Motivation zu tanken und andere BetroffeneBetroffene: Bezeichnet einen vom Stottern betroffenen Menschen. kennenzulernen. – Ganz gleich ob während des Therapiejahres oder danach.

Vorträge, Lesen, Diskussionen, Fremdsprachen, Transferübungen und Alltagsstrategien sind nur einige der möglichen Therapieinhalte. Selbstverständlich werden die Arbeitsschwerpunkte des Stabilisierungswochenendes an die eigenen Bedürfnisse und Ziele eines jeden Teilnehmers angepasst.

Die Stabilisierungswochenenden finden in Bad Emstal bei Kassel statt. Es handelt sich um ein Selbstzahlerangebot, dessen Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Nähere Informationen zu den Therapiekosten, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie den Therapie- und Mahlzeiten erhalten Sie durch Klicken auf den jeweiligen Termin.

Jugendliche und Erwachsene ab 13 Jahren
Freitag, 29.06. – Sonntag, 01.07.2018
Freitag, 19.10. – Sonntag, 21.10.2018

Sie haben Fragen rund um Ablauf, Abwicklung oder Anmeldung? – Kontaktieren Sie uns!

8. Dezember 2017

Hessischer Innovationskongress

Am 06. Dezember fand der 1. Hessische Innovationskongress im Kap Europa in Frankfurt statt. Der Kongress stellt eine Plattform für hessische Unternehmer dar, um ihre technologiebasierten & innovativen Projekte und die Innovationskraft Hessens vorzustellen. Eröffnet wurde die Veranstaltung vom hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir: „Wir wollen, dass Ideen, die hier entstehen, auch hier zu marktfähigen Produkten weiterentwickelt werden.“

Dr. Alexander Wolff von Gudenberg, ärztlicher Leiter der Kasseler Stottertherapie, hat im Rahmen des Innovationskongresses neben dem seit vielen Jahren bewährten Therapiekonzept in Präsenz und Online auch das aktuellste Projekt vorgestellt. Die digitale Stottertherapie „speechagain“ ermöglicht Betroffenen den Zugang zur Therapie an jedem Ort und zu jeder Zeit – unabhängig von einem Therapeuten.

Einen Podcast der Hessenschau mit einigen Worten von Dr. Alexander Wolff von Gudenberg (Minute 13:50-17:10) gibt es hier: >> Podcast Innovation <<

>> Weitere Infos zum 1. Hessischen Innovationskongress [URL]
>> Die Kasseler Stottertherapie in Präsenz und Online [URL]
>> Digitale Stottertherapie „speechagain“ [URL]

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3. Dezember 2017

Der Stotter-Arzt und seine App

Frankfurter Allgemeine SonntagszeitungUnbenannt

„Rund 800 000 Menschen in Deutschland stottern. Alexander Wolff von Gudenberg (60) ist einer von ihnen. Während des Studiums machte ihm das so sehr zu schaffen, dass ihn die Vorstellung, als angehender Arzt einmal vor der versammelten Schwesternschaft ans Telefon gehen zu müssen, ins Ausland trieb. Er absolvierte das „praktische Jahr“ lieber in Südafrika.Seither versucht er, dem Stottern den Schrecken zu nehmen. Er hat mit seinem „Institut der Kasseler Stottertherapie“ eineMethode entwickelt, mit der die Patienten ihr Sprechen kontrollieren können; sie zählt zu den wenigen anerkannten Therapien.

Bisher müssen die Patienten dafür nach Kassel kommen. Eine App soll die Behandlung künftig online möglich machen, jederzeit und überall. Für diese Neuentwicklung haben Gudenberg und seine Mitstreiter nun den von Eugen Münch, dem Gründer der Rhön-Kliniken, gestifteten Preis für innovative Gesundheitsversorgung bekommen. Die Jury, an der diese Zeitung beteiligt war, hob den Nutzen der Anwendung hervor. Und der Gründer, der sich damals nicht ans Telefon traute, wagt sich nun sogar auf den Broadway in New
York: Ein Büro dort soll den Vertrieb der App in Amerika ankurbeln.“

>> Die digitale Stottertherapie „speechagain“ [URL]
>> Die Kasseler Stottertherapie in Präsenz und Online [URL]


29. November 2017

Eugen-Münch-Preis 2017

„Speechagain – wieder am Leben teilhaben dank digitaler Therapie“

Am 28. November 2017 wurden die beiden Gewinner des diesjährigen Eugen Münch-Preises ausgezeichnet. Dr. Alexander Wolff von Gudenberg (Gründer und ärztlicher Leiter der Kasseler Stottertherapie) und Team gewannen den Preis für innovative Gesundheitsversorgung in der Kategorie „praktische Anwendung“. Die 8-köpfige Jury wählte die Arbeiten unter 100 Einsendungen aus.

Die digitale Stottertherapie von speechagain soll es Stotternden ermöglichen, an jedem Ort, zu jeder Zeit und unabhängig von einem Therapeuten, Zugang zur Therapie zu erhalten. Das Programm, bestehend aus moderner automatischer Spracherkennung und künstlicher Intelligenz (KI), steht bisher in Deutsch und Englisch zur Verfügung.

Entwickelt wurde die weltweit erste digitale Stottertherapie von der im Jahr 2015 gegründeten Digithep GmbH, an der die Kasseler Stottertherapie und die Healthcubator GmbH beteiligt sind.

>> Weitere Informationen zum Eugen Münch-Preis 2017 [URL]
>> Pressemitteilung [PDF]

Foto Preisverleihung

17. November 2017

Health-i-Award 2017

Im Rahmen der „Health-i-Initiative“ – ein Zusammenschluss der Techniker Krankenkasse und des Handelsblatts zur Förderung vielversprechender E-Health-Projekte aus Gesundheit und Gesundheitswirtschaft – wurde auch in diesem Jahr der Health-i-Award verliehen. Der Preis gilt als Auszeichnung der besten Ideen für die Gesundheit von morgen. Aus 189 Einsendungen wurden von einer Expertenjury im Vorfeld zehn Bewerber für die Kategorien „Junge Talente“, „Start-ups“ und „Unternehmen“ nominiert.

Das Institut der Kasseler Stottertherapie hat es mit dem rein onlinebasierten Konzept zur telemedizinischen Behandlung von Stotternden im virtuellen Therapieraumvirtuellen Therapieraum: Bezeichnet in der Online-Stottertherapie ein Behandlungszimmer im Internet, in welchem sich der/die Patient/en und der Therapeut zu regelmäßigen Therapie- und Trainingseinheiten treffen. unter die Top 3 in der Kategorie „Unternehmen“ geschafft. Durch die ortsunabhängige Online-Therapie können Hürden überwunden und Grenzen überschritten werden.

Die Preisverleihung fand am 16. November in Berlin statt. Die Auszeichnung in der Kategorie „Unternehmen“ erhielt eine Plattform die Hintergrundwissen zu seltenen Krankheiten bereitstellt. Der Platz der Kasseler Stottertherapie in den Top 3 zeigt jedoch deutlich, wie wegweisend und innovativ die onlinebasierte Intensivtherapie zur Behandlung von Stottern ist.

Die Online-Stottertherapie in Kürze:

(©Handelsblatt/Die Techniker)

>> Handelsblatt: Innovative Ideen für die Versorgung von Patienten [png]
>> Handelsblatt: Vernetzte Ärzte und schlaue Patienten [pdf]